Schulstraße
Schulstraße | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Norden | |||||||
| Erschließungsjahr | vor 1500 | |||||||
| Namensgebung | um 1960 | |||||||
| Historische Namen | unbekannt | |||||||
Die Schulstraße ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Norden. Die Straße grenzt nordöstlich - an einer Kreuzung - an den Ekeler Weg, den Looger Weg und den Heitsweg und führt weiter in Richtung Westen bis zu Am Zingel. In Höhe der Conerus-Schule gabelt sich die Straße und ein Nebenarm führt gen Südosten, wo er an die Große Mühlenstraße grenzt. Ein weiterer Nebenarm verläuft gegenüber der Schule in nördliche Richtung und endet als Sackgasse. Nördliche Nebenstraßen sind der Rosenweg, die Schützenwiese und An der Gartenallee, südliche die Baumstraße, die Bleicherslohne und der Lange Pfad. Letzter ist jedoch von hier aus nur für Fußgänger und Zweiradfahrer erreichbar.
Geschichte
Herkunft des Namens
Namensgebend sind die (ehemalige) Grundschule Ekel und die Conerus-Schule (Berufsbildende Schule), die sich entlang der Straße befinden. Die Benennung erfolgte jedoch erst nach Fertigstellung der Conerus-Schule um 1960.
Entwicklung
Der Bereich bis zur Großen Mühlenstraße gehört zu den ältesten Straßenzüge der Stadt und dürfte bereits lange vor dem 15. Jahrhundert existiert haben. Es war eine wichtige Verbindungsstraße zwischen Norden und der angrenzenden Gemeinde Sandbauerschaft. Der Bereich von der Großen Mühlenstraße bis zum Zingel entstand erst im frühen 20. Jahrhundert.[1]
Gebäude und Plätze
Weitere bedeutende Objekte neben den beiden Schulen ist das Ekeler Vorwerk und die Finettenburg. Ansonsten besteht die Straße überwiegend aus Wohnhäusern, jedoch befinden sich hier auch eine Bäckerei, ein Kiosk, eine Fahrschule, ein Kindergarten, ein Altenwohnheim der AWO Norden und ein Versicherungsbüro.
Galerie
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Bild 1
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Bild 2
Erläuterungen zu Bild 1 und 2:
Die Fotos zeigen die Hausnummer 29 am 10. März 2021. Das Gebäude, verrmutlich aus den 1920er Jahre, wurde wenig später abgerissen.
Einzelnachweise
- ↑ Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)