Feuerwehr Norden
Freiwillige Feuerwehr Norden | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Gründung | 10. Oktober 1886 |
| Auflösung | - |
| Rechtsform | Verwaltungsbehörde |
| Hauptsitz | Osterstraße 93 A
26506 Norden |
Die Freiwillige Feuerwehr Norden ist als eine dem Ordnungsamt der Stadt Norden angegliederte, teilselbstständige Verwaltungsbehörde zuständig für die Gefahrenabwehr auf dem Gebiet des Brand- und Katastrophenschutzes sowie bei (technischen) Hilfeleistungen. Sie wurde im Jahr 1886 gegründet und ist seit März 2009 mit drei Zügen im Hilfeleistungszentrum in der Osterstraße beheimatet. Ein vierter Zug der Feuerwehr ist disloziert in Leybuchtpolder stationiert.
Anders als vielfach angenommen wird das Feuerwehrwesen in Deutschland überwiegend von Freiwilligen Feuerwehren mit ehrenamtlichen Kräften aufrechterhalten. Die von Norden aus nächstgelegene Berufsfeuerwehr befindet sich in Wilhelmshaven.
Geschichte
Anfänge des Feuerlöschwesens
Die Geschichte des Feuerlöschwesens in der Stadt Norden geht auf die Brandordnung von 1783 zurück, welche der Stadt unter preußischer Herrschaft von Friedrich dem Großen auferlegt wurde. Die Brandordnung regelte erstmal das Verhalten der Norder Bevölkerung bei einem Brandfall und enthielt grundsätzliche Vorschriften für den Brandschutz. So wurde beispielsweise jeder Haushalt gesetzlich verpflichtet, einen Löscheimer vorzuhalten und jeder Bürger hatte im Brandfall umgehend Hilfe zu leisten. Geleitet wurden die Maßnahmen von den sogenannten Rottmeistern, den Vorstehern der Rotten.[1] Dies waren historische Unterbezirke und Norden und dem Umland.
Im Bereich des heutigen Hotels Reichshof wurde ein Spritzenhaus eingerichtet. Die erste Löschspritze der Stadt wurde in Amsterdam erworben und verfügte über einen ca. 20 Meter langen Schlauch.[2] Das Wachthaus neben dem Glockenturm auf dem Marktplatz wurde später ebenfalls zu einem Spritzenhaus umfunktioniert. Im Jahr 1806 wurde ein weiteres Spritzenhaus in der Dammstraße erbaut. Von einer geordneten, ausgebildeten Feuerwehr war die Stadt indes noch weit entfernt.
Gründungsgeschichte
So kam es, dass der frisch gewählte Bürgermeister Johannes Adalbert König Augenzeuge des Brandes der Frisiamühle am 13. August 1886 wurde. Die Mühle, die damals noch am äußersten Stadtrand von Norden lag, fiel den Flammen zum Opfer, da das chaotische Feuerlöschwesen - wenn man es denn als solches bezeichnen möchte - dazu führte, dass die Löschmaßnahmen kaum Wirkung zeigten. Dieses Ereignis nahm Bürgermeister König zum Anlass und beauftragte den angesehenen Fabrikanten Jan ten Doornkaat Koolman III. mit der Aufstellung einer Freiwilligen Feuerwehr unter seinem Oberbefehl.
Innerhalb kürzester Zeit brachte ten Doornkaat Koolman die Vorstände des Krieger- und Militärvereins sowie des Norder Turnvereins an einem Tisch zusammen. Am 19. September 1886 beschlossen sie die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr, die sich aus einer Vielzahl freiwilliger Mitglieder der vorgenannten Verbände, insgesamt 300 Mann, zusammensetzte. Mehrere namhafte Mitglieder der Norder Bürgerschaft wurden mit Führungsaufgaben beauftragt, so etwa Bäcker- und Konditorobermeister Jan Tjarks ten Cate.[3]
Als Ergänzung zu den bereits bestehenden Spritzenhäuser wurden drei weitere errichtet: Am Hafen, Am Markt und in der Kleinen Mühlenstraße. Am 10. Oktober 1886 erfolgte die konstituierende Gründungsversammlung in der Marxschen Bierhalle in der Osterstraße 158 (heute Bekleidungsgeschäft). Ein Jahr nach Gründung der Feuerwehr wurde auch eine Feuerwehrkapelle gegründet.
Zur Unterstützung beim Aufbau einer schlagkräftigen Feuerwehr wurde Oberfeuerwehrmann Bolts von der Berliner Feuerwehr für ein Vierteljahr nach Norden beordert. Neben fachlichen Fragen hatte er maßgeblichen Anteil an der Ausbildung der in einem geordneten Feuerlöschwesen noch völlig unerfahrenen Norder Kameraden. Förderlich war hingegen der persönliche Werdegang der meisten Mitglieder, die sich, wie bereits beschrieben, größtenteils aus Kriegsveteranen und Turnern zusammensetzte, die sowohl die erforderliche Fitness als auch Disziplin und Willensstärke mitbrachten.
Der Fuhrpark bestand anfangs aus mehreren von Hand oder Pferden gezogenen Kutschen, die entweder als Gerätewagen, als Löschpumpe oder zum Mannschaftstransport dienten. Ab 1909 verfügte die Wehr erstmals über eine Dampfdruckbetriebene Spritze. Der erste (von Pferden gezogene) Leiterwagen wurde von der Firma Stilkenboom aus der Brückstraße gefertigt.[4] Ab 1932 folgte dann eine schrittweise Motorisierung der Wehr, beginnend mit einem in Eigenbau erstellten Fahrzeug. Möglicherweise gab es jedoch bereits ab 1922 einen Kraftwagen als Einsatzfahrzeug, wie alte Bilder zeigen.
Zeit des Nationalsozialismus
1937 erfolgte der Umzug in das neue Feuerwehrhaus in der Klosterstraße. Die alten Spritzenhäuser wurden daraufhin nach und nach abgerissen. Trug der Feuerwehrkommandant anfänglich den an den gleichnamigen, militärischen Dienstgrad angelehnten Titel Hauptmann, änderte sich die Bezeichnung infolge des Reichsfeuerwehrgesetzes 1938 in Wehrführer (1938 - 1940), Kreisführer (1940 - 1943), Abteilungsführer der Feuerwehr (1943 - 1945) und schließlich Stadtbrandmeister (ab 1945). Auch hieß die Feuerwehr nicht mehr Feuerwehr, sondern ab 1933 Feuerlöschpolizei und ab 1938 Feuerschutzpolizei und war der Hilfspolizei (SA) angegliedert. Ab 31. Juli 1940 wurden die Dienstgradabzeichen an die der Feuerschutzpolizei angeglichen und alle Feuerwehrfahrzeuge wurden nur noch im Tannengrün (RAL 6009) der Polizei ausgeliefert. Vorher waren die Feuerwehrfahrzeuge meist in Rot in verschiedenen Tönungen wie Rubinrot oder Kardinalrot lackiert, es gab aber auch braune, grüne und dunkelblaue Lackierungen.
Im Vorfeld der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde die Feuerwehr von den nationalsozialistischen Machthabern informiert, sodass sie sich bereits vor dem Brandanschlag auf die Synagoge bei dieser befand. Die Einsatzkräfte erhielten die klare Anweisung, ihre Löschmaßnahmen lediglich darauf zu beschränken, ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Das Umfeld der Synagoge wurde von SA-Männern abgesperrt.
Während des Zweiten Weltkriegs musste die Norder Wehr auch infolge der, glücklicherweise sehr überschaubaren, Luftangriffe auf die Stadt ausrücken. Da insbesondere Emden sehr viel häufiger, vor allem im September 1944, Ziel alliierter Luftangriffe wurde, rückte die Wehr auch mehrfach dorthin aus.
Um die öffentliche Sicherheit in den letzten Kriegstagen aufrechterhalten zu können, tun sich die Norder Polizeieamten mit Angehörigen der Wehrmacht und der zusammen und gehen kurzzeitig gemeinsam auf Streife.[5]
nach 1945
Die Wehr blieb auch nach Kriegsende an ihrem bisherigen Standort. In den Folgejahren wurden mehrere Mitte der 1950er Jahre Hallen im rückwärtigen Bereich errichtet, um dem wachsenden Fuhrpark gerecht zu werden.[6] Auch der Bau der Feuerwehrtechnischen Zentrale bringt neue Hallen und Möglichkeiten mit sich.
In den Jahren 2007 bis 2009 wurde das neue Hilfeleistungszentrum am äußeren Ende der Osterstraße erbaut. Im Mai 2009 war der Umzug der Wehr dorthin beendet und bereits am 1. Juni 2009 konnte von hier aus der erste Einsatz gefahren werden.
Organisation
Historische Organisation
Geführt wurde die Feuerwehr von einem Kommandanten im Range eines Hauptmanns und seinem Stellvertreter. Dem Hauptmann und seinem Stellvertreter unterstand der Vorstand, der von einem Vorstandsvorsitzenden und einem Stellvertreter geführt wurde. Diesem gehörte auch der Schrift- und Rechnungsführer an. In ihrer Gesamtheit wurden und werden Vorstand und Wehrführung auch Stadtkommando (kurz: Kommando) genannt.
Jedes Einsatzfahrzeug stellte einen Zug dar, dessen Bezeichnung man hier anfangs sinnbildlich verstehen kann, da diese zunächst aus von Hand oder Pferden zu ziehenden Kutschen oder Anhängern bestanden. Jeder Zug, jeweils geführt von einem Zugführer, war wiederum einer von drei Abteilungen zugeordnet, geführt von einem Abteilungsführer. Es gab eine eine Steigerabteilung, eine Spritzenabteilung und eine Ordnungsabteilung. Über die Zuteilung der Einsatzkräfte zu den einzelnen Abteilungen entschied der Vorstand, wobei die persönlichen Fähigkeiten und die Entfernung vom Wohnhaus zum nächstgelegenen Spritzenhaus von entscheidender Bedeutung waren. Der Hauptmann hatte stets ein besonderes Veto- oder gar Alleinbestimmungsrecht.
Die Steigerabteilung hatte die Aufgabe des heutigen Angriffstrupps. Die Angehörigen sollten in das Brandobjekt steigen, um dort die Brandbekämpfung sowie Rettung von Menschen, Tieren und bedeutenden Sachgütern vorzunehmen. Die Spritzenabteilung war zuständig für die Bedienung der Pumpen und der Wasserförderung. Ihre Aufgabe war somit mit denen des heutigen Wassertrupps sowie des Schlauchtrupps vergleichbar. Die Ordnungsabteilung hatte für Ordnung an der Einsatzstelle zu sorgen, diese von Zuschauern freizuhalten und gerettete Sachwerte zu bewachen. Weiterhin stellte sie Sanitäter und Musiker (für feierliche Anlässe) sowie die Alarmhornisten. Letztere eilten im Brandfall durch die Stadt und blusen Alarmhörner zur Alarmierung der Einsatzkräfte und Warnung der Bevölkerung. Auf alten Bildern ist zu erkennen, dass die Ordnungsabteilung vorwiegend aus Männern mittleren bis fortgeschrittenen Alters bestand, während insbesondere in der Steiger- und Spritzenabteilung eher jüngere Generationen vertreten sind.
Die Steiger- und die Spitzenabteilung wählten aus ihren Reihen einen auf drei Jahre amtierenden Obersteiger bzw. Oberspritzenmann als Abteilungsführer. Der Abteilungsführer der Ordnungsabteilung hingegen wurden vom Vorstand ernannt. Im Verhinderungsfalle des Kommandanten und dessen Stellvertreter oblag die Wehrführung dem Dienstältesten Obersteiger. Die Spritzenabteilung bestimmte zudem einen Spritzenmeister, der verantwortlich für je eine Spritzenpumpe war. Zudem trugen die Züge innerhalb dieser Züge je nach Aufgabe die Bezeichnung Spritzenzug (bedienen die Spritze) und Zubringerzug (bringen das Wasser zur Spritze).
Beachtenswert ist, dass die Norder Wehr von Anfang an auch für den Brandschutz in den noch bis 1972 eigenständigen Gemeinden Süderneuland I, Süderneuland II und der Sandbauerschaft zuständig war. Für den Brandschutz dort waren primär der 5. Zug und 6. Zug vorgesehen, die deshalb jeweils südlich und nördlich der Kernstadt stationiert waren, während alle anderen Züge sich im innerstädtischen Bereich konzentrierten. Bei Bedarf durften auch der 1. Zug, der 3. Zug sowie der 7. Zug unterstützen, während alle anderen Züge mitsamt ihrer Gerätschaften in der Stadt zu verbleiben hatten, um den städtischen Brandschutz nicht zu gefährden. Anders herum war der Einsatz des 6. Zugs nur auf besonderen Befehl innerhalb der Stadtgrenzen vorgesehen.
Abteilungen im Jahr 1886
Steigerabteilung
- 1. Zug: Eine mechanische, fahrbare Feuerleiter (16 Meter) und mehrere Handleitern
- Standort: Spritzenhaus am Glockenturm
Spritzenabteilung
- 2. Zug: Eine große Feuerlöschspritze (Hauptspritze) und ein Gerätewagen
- Standort: Spritzenhaus am Glockenturm
- 3. Zug: Ein Zubringer- und ein Schlauchwagen
- Standort: Spritzenhaus am Glockenturm
- 4. Zug: Eine mittelgroße Spritze und ein Schlauchwagen
- Standort: Spritzenhaus am Rathaus
- 5. Zug: Eine kleine und eine große Feuerlöschspritze sowie ein Schlauchwagen
- Standort. Spritzenhaus an der Dammstraße
- 6. Zug: Eine große und eine mittlere Feuerlöschspritze sowie ein Gerätewagen
- Standort: Spritzenhaus an der Gewerbeschule
Ordnungsabteilung
- 7. Zug: Ordnungsmannschaften
Abteilungen im Jahr 1911
Steigerabteilung
- 1. Zug: Eine mechanische, fahrbare Feuerleiter und mehrere Handleitern
- 2. und 3. Zug: Eine Mannschaftstransportkutsche
Spritzenabteilung
- 4. Zug: Eine Handdruckspritze und ein Gerätewagen
- 5. Zug: Eine Handdruckspritze und eine Dampfdruckspritze
- 6. Zug: Eine Handdruckspritze
Ordnungsabteilung
- 7. Zug: Eine Mannschaftstransportkutsche
Heutige Organisation
Die Wehr wird von einem Stadtbrandmeister und einem Stellvertreter geführt und zerfällt in vier Züge, an dessen Spitze jeweils ein Zugführer nebst dessen Stellvertreter steht. Die Züge wiederum unterteilen sich in mehrere Gruppen, die jeweils eine Fahrzeugbesatzung stellen und von einem Gruppenführer nebst Stellvertreter geführt wird.
Der Kinder- und Jugendfeuerwehr steht ein Stadtjugendwart nebst Stellvertreter vor. Beide Abteilungen haben ebenfalls einen Kinder- bzw. Jugendfeuerwehrwart sowie einen Stellvertreter. Diese Aufgaben werden in der Regel von erfahrenen Einsatzkräften bekleidet.
Alle vorgenannten Führungskräfte (ohne Stellvereter) sind gemäß Satzung gleichzeitig Mitglied des Stadtkommandos, dem Vorstand der Feuerwehr. Im Verhinderungsfall nehmen die Stellvertreter diese Aufgabe wahr. Dem Kommando ist zudem ein Schriftführer beigeordnet, der die Kernpunkte der Kommandositzungen schriftlich festhält.
Wehrführer
| Vollständiger Name | Amtszeit | Stellvertreter | Dienstbezeichnung |
|---|---|---|---|
| Jan ten Doornkaat Koolman III. | 1886 - 1912 | Hauptmann | |
| Fiepko ten Doornkaat Koolman II. | 1912 - 1918 | Hauptmann | |
| Peter Remmers | 1918 - 1937 | Hauptmann | |
| Julius Albers | 1937 - 1947 | Hauptmann (1937 - 1938); Wehrführer (1938 - 1940); Kreisführer (1940 - 1943); Abteilungsführer der Feuerwehr (1943 - 1945); Stadtbrandmeister (ab 1945) | |
| Carl Essmann | 1947 - 1965 | Edzard Hasbargen | Stadtbrandmeister |
| Edzard Hasbargen | 1965 - 1986 | Friedrich Pflüger | Stadtbrandmeister |
| Friedrich Pflüger | 1986 - 1994 | Karl Kettler | Stadtbrandmeister |
| Karl Kettler | 1994 - 2012 | Dieter Stellmacher | Stadtbrandmeister |
| Dieter Stellmacher | 2012 - 2016 | Thomas Kettler; Thomas Weege | Stadtbrandmeister |
| Thomas Kettler | 2016 - heute | Thomas Weege | Stadtbrandmeister |
Kreisbrandmeister
Die Kreisbrandmeister sind die Dienstvorgesetzten aller Orts-, Gemeinde- und Stadtbrandmeister eines Landkreises. Für den Landkreis Norden haben diese Position folgende Personen wahrgenommen:
| Vollständiger Name | Amtszeit | Stellvertreter | Dienstbezeichnung |
|---|---|---|---|
| Dodo Stroman | 1922 - 1935 | Kreisfeuerwehrführer | |
| Hermann Tjaden | 1935 - 1941 | Kreisfeuerwehrführer (bis 1940); Bezirksführer (1940 - 1941) | |
| Ulrich Meyer | 1941 - 1960 | Bezirksführer (1941 - 1943); Oberabteilungsführer der Feuerwehr (1943 - 1945); Kreisbrandmeister (ab 1945) | |
| Heinrich Kröger | 1960 - 1978 | Kreisbrandmeister |
Einzelnachweise
- ↑ Rack, Eberhard (1967): Besiedlung und Siedlung des Altkreises Norden, Münster, S. 20f.
- ↑ Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 172
- ↑ Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 182
- ↑ Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 177
- ↑ Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 44
- ↑ Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 66
Quellenverzeichnis
- Archiv der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Norden
- Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden
- Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden
- Freiwillige Feuerwehr Norden (1976): 90 Jahre Freiwillige Feuerwehr der Stadt Norden, Norden
- Freiwillige Feuerwehr Norden (1986): 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr der Stadt Norden, Norden
- Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv)