Pottbackerslohne: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Pottbackerslohne ist eine [[Gemeindestraße]] in Norden und liegt im Stadtviertel [[Norden (Stadtteil) | Norden]]. Sie grenzt östlich an die [[Uffenstraße]] bzw. [[Heringstraße]] und geht westlich in die [[Pottbackerslohne]] über. An der Schnittstelle wird sie von der [[Sielstraße]] nach Norden und Süden hin tangiert.
Die '''Pottbackerslohne''' ist eine [[Gemeindestraße]] in [[Norden (Stadtteil) |Norden]]. Sie grenzt westlich an den [[Burggraben]] bzw. [[Am Markt]] und geht gen Osten über in die [[Kleine Neustraße]], wo sie von der [[Sielstraße]] tangiert wird. Weiterhin grenzt südlich die [[Kirchstraße]] an.
 
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==Geschichte==
===Herkunft des Namens===
Ihren Namen hat die Straße von der alten [[Pottbackerei]], die erstmals 1777 genannt wird und ihren Sitz in der benachbarten [[Sielstraße]] hatte. ''Lohne'' ist das norddeutsche Wort für ''Gasse'' und wird meistens für kleine Wege gebraucht.


== Geschichte ==
===Entwicklung===
Die alte Pottbackerslohne ging früher zwischen den damaligen Häusern Sielstraße 67 und 68 bis hin zur [[Kirchstraße]]. Ab dort beginnt nach Osten hin die [[Kleine Neustraße]]. Ein historischer Name ist ''Hinrich Ufen Lohne''.<ref>Schreiber, Gretje (1998): Norder Häuser, Die Bewohner der Sielstraße (VII), in: Ostfriesischer Kurier 19./20. Dezember 1998, S. 7</ref> Die Lohne, norddeutsch für ''Gasse'', wurde in ihrem heutigen Verlauf erst im Zuge der [[Altstadtsanierung]] angelegt.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> Sie befand sich früher etwas weiter nordöstlich, ungefähr nördlich der [[Kleine Neustraße|Kleinen Neustraße]], wo sich heute die kleineren Wohnblocks mit dem Tunnel in Richtung [[Marktplatz]] befinden.


=== Herkunft des Namens ===
1988 ließ ''[[EDEKA Anton Götz|City Kauf Götz]]'' hier den großen Parkplatz erbauen.<ref>75 Jahre Anton Götz (Beilage zum Ostfriesischen Kurier)</ref>
Ihren Namen hat die Straße von der alten [[Pottbackerei]], die erstmals 1815 genannt wird und sich in der Sielstraße 67 befand, erhalten. Die Lohne (norddeutsch für "Gasse") wurde jedoch erst im 20. Jahrhundert angelegt.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref>


=== Entwicklung ===
==Gebäude und Plätze==
Die alte Pottbackerslohne ging früher zwischen den damaligen Häusern Sielstraße 67 und 68 bis hin zur Kirchstraße. Ab dort beginnt nach Osten hin die [[Kleine Neustraße]]. Ein historischer Name ist "Hinrich Ufen Lohne".<ref>Schreiber, Gretje (1998): Norder Häuser, Die Bewohner der Sielstraße (VII), in: Ostfriesischer Kurier 19./20. Dezember 1998, S. 7</ref>
Die Pottbackerslohne hat keine eigenen Anschriften mehr. Diese fallen unter die umliegenden Straßen.


== Gebäude und Plätze ==
==Galerie==
Die Pottbackerslohne hat keine eigenen Anschriften mehr. Diese fallen unter die umliegenden Straßen.
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Datei:Pottbackerslohne - Blick in die Straße - 13 05 2010.jpg|Blick in die Straße - Aufnahme vom 13. Mai 2010.
Datei:Pottbackerslohne - Blick auf Götz Parkplatz - 13 05 2010.jpg|Blick auf Parkplatz von [[EDEKA Anton Götz]] - Aufnahme vom 13. Mai 2010.
Datei:Pottbackerslohne - 13 12 2015.jpg|Blick in Richtung [[Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz]] mit Zugang zum [[Tiefbunker]] - Aufnahme vom 13. Dezember 2015.
Datei:Pottbackerslohne - Blick in die Straße - 15 08 2021.jpg|Blick in die Straße - Aufnahme vom 15. August 2021.
Datei:Pottbackerslohne - Kreuzung Burggraben - 15 08 2021.jpg|Blick auf den [[Burggraben]] - Aufnahme vom 15. August 2021.
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== Einzelnachweise ==
==Einzelnachweise==
<references/>
<references/>


== Siehe auch ==
==Siehe auch==
*[[Liste der Straßen in Norden]]
*[[Liste der Straßen in Norden]]


[[Kategorie:Straßen in Norden]]
[[Kategorie:Straßen in Norden]]
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]

Aktuelle Version vom 20. Juli 2022, 23:52 Uhr

Pottbackerslohne

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Norden
Erschließungsjahr um 1968
Namensgebung um 1968
Historische Namen Hinrich Ufen Lohne

Die Pottbackerslohne ist eine Gemeindestraße in Norden. Sie grenzt westlich an den Burggraben bzw. Am Markt und geht gen Osten über in die Kleine Neustraße, wo sie von der Sielstraße tangiert wird. Weiterhin grenzt südlich die Kirchstraße an.

Geschichte

Herkunft des Namens

Ihren Namen hat die Straße von der alten Pottbackerei, die erstmals 1777 genannt wird und ihren Sitz in der benachbarten Sielstraße hatte. Lohne ist das norddeutsche Wort für Gasse und wird meistens für kleine Wege gebraucht.

Entwicklung

Die alte Pottbackerslohne ging früher zwischen den damaligen Häusern Sielstraße 67 und 68 bis hin zur Kirchstraße. Ab dort beginnt nach Osten hin die Kleine Neustraße. Ein historischer Name ist Hinrich Ufen Lohne.[1] Die Lohne, norddeutsch für Gasse, wurde in ihrem heutigen Verlauf erst im Zuge der Altstadtsanierung angelegt.[2] Sie befand sich früher etwas weiter nordöstlich, ungefähr nördlich der Kleinen Neustraße, wo sich heute die kleineren Wohnblocks mit dem Tunnel in Richtung Marktplatz befinden.

1988 ließ City Kauf Götz hier den großen Parkplatz erbauen.[3]

Gebäude und Plätze

Die Pottbackerslohne hat keine eigenen Anschriften mehr. Diese fallen unter die umliegenden Straßen.

Galerie

Einzelnachweise

  1. Schreiber, Gretje (1998): Norder Häuser, Die Bewohner der Sielstraße (VII), in: Ostfriesischer Kurier 19./20. Dezember 1998, S. 7
  2. Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)
  3. 75 Jahre Anton Götz (Beilage zum Ostfriesischen Kurier)

Siehe auch