Barenbuscher Weg
Barenbuscher Weg | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Ostlintel | |||||||
| Erschließungsjahr | vor 1434 | |||||||
| Namensgebung | zw. 1434-1895 | |||||||
| Historische Namen | Linteler Weg | |||||||
Der Barenbuscher Weg ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Ostlintel. Die Straße grenzt östlich an den Looger Weg und westlich an den Ulmenweg, wobei dieser den eigentlichen Verlauf des Barenbuscher Wegs gen Westen fortführt. Der heutige Barenbuscher Weg führt weiter nach Süden und mündet schließlich in den Kiefernweg.
Nördliche Nebenstraßee ist der Flintkamp. Auch nördlich verläuft ein Nebenarm des Barenbuscher Wegs. Südliche Nebenstraßen sind der Ahornweg, der Rosenweg, die Lindenstraße, die Fichtenstraße und der Haselweg.
Geschichte
Herkunft des Namens
Der nördlich der Idzingaburg gelegene Teil wurde ursprünglich "Barenborg" genannt, der Volksmund wandelte den Begriff im Laufe der Zeit letztlich zu "Barenbusch" um.
Entwicklung
Vor seiner Umbenennung hieß die Straße Linteler Weg und war bedeutend länger. Sie begann beim Looger Weg, umfasste den gesamten Barenbuscher Weg, den heutigen Ulmenweg, die Parkstraße und den Westlinteler Weg bis hoch zum Ülkebülter Weg.
Es ist davon auszugehen, dass die Straße, obwohl erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts befestigt, schon früh als Weg existierte und Teil der Burganlage rund um die Idzingaburg war, die 1434 eingeebnet wurde.[1] Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist bereits der Begriff "Barenbusch" zu erkennen, weshalb eine Benennung vor diesem Zeitraum erfolgt sein dürfte.[2]
Gebäude und Plätze
Die Straße besteht überwiegend aus Wohnhäusern, von denen die meisten Einfamilienhäuser sind. An der Einmündung zum Ulmenweg befindet sich ein älterer Gulfhof. Im weiteren Straßenverlauf grenzen auch Teile des Neuen Friedhofs an.