Leegelandweg: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Der '''Leegelandweg''' ist eine [[Gemeindestraße]] in [[Nadörst]]. Die Straße ist eine westliche Nebenstraße der [[Bundesstraße]] und eine Sackgasse, die an den Schienen der [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole]] endet.
Der '''Leegelandweg''' ist eine [[Gemeindestraße]] in [[Nadörst]]. Die Straße ist eine westliche Nebenstraße der [[Bundesstraße]] und eine Sackgasse, die an den Schienen der [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole]] endet.
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==Geschichte==
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===Herkunft des Namens===
 
=== Herkunft des Namens ===
Namensgebend ist das anliegende [[Leegeland]], ein tiefergelegens Flurstück am [[Addinggaster Tief]].
Namensgebend ist das anliegende [[Leegeland]], ein tiefergelegens Flurstück am [[Addinggaster Tief]].


=== Entwicklung ===
===Entwicklung===
Die Straße war einst Zuwegung zu einer [[Wassermühle (Nadörst)|Wassermühle]], die der Entwässerung des tiefgelegenen Landes diente. Sie wird erstmalig um 1740 erwähnt, weshalb die Erschließung der Straße auch in diesen Zeitraum fallen dürfte.<ref>Gerdes, Ute (2018): 200 Jahre Orsteil Nadörst (Online-Veröffentlichung)</ref>
Die Straße war einst Zuwegung zu einer [[Wassermühle (Nadörst)|Wassermühle]], die der Entwässerung des tiefgelegenen Landes diente. Sie wird erstmalig um 1740 erwähnt, weshalb die Erschließung der Straße auch in diesen Zeitraum fallen dürfte.<ref>Gerdes, Ute (2018): 200 Jahre Orsteil Nadörst (Online-Veröffentlichung)</ref>


== Gebäude und Plätze ==
==Gebäude und Plätze==
Heute befinden sich in der Straße nur noch ein Schrankenwärterhaus an den Bahnschienen der [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole]], das jedoch nicht mehr als solches, sondern als reines Wohnhaus genutzt wird. Am Ende der Straße befindet sich Bauernhof, welcher im Besitz der niederländischen Familie Oosting ist.
Heute befinden sich in der Straße nur noch ein Schrankenwärterhaus an den Bahnschienen der [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole]], das jedoch nicht mehr als solches, sondern als reines Wohnhaus genutzt wird. Am Ende der Straße befindet sich Bauernhof, welcher im Besitz der niederländischen Familie Oosting ist.


== Einzelnachweise ==
Eine Besonderheit hierbei ist, dass sich am Leegelandweg, wie nur noch an der [[Bundesstraße]] und dem [[Verschönerungsweg]], die historische [[Hausnummerierung]] gehalten hat. Früher wurden die Häuser nicht der Reihe nach, sondern dem Zeitpunkt ihres Baus nummeriert. Dies erklärt, warum die beiden Gebäude am Leegelandweg die Nummern 70 und 227 tragen.
 
==Einzelnachweise==
<references/>
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== Siehe auch ==
==Siehe auch==
*[[Liste der Straßen in Norden]]
*[[Liste der Straßen in Norden]]



Version vom 13. Oktober 2021, 09:48 Uhr

Leegelandweg

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Nadörst
Erschließungsjahr um 1740
Namensgebung unbekannt
Historische Namen unbekannt

Der Leegelandweg ist eine Gemeindestraße in Nadörst. Die Straße ist eine westliche Nebenstraße der Bundesstraße und eine Sackgasse, die an den Schienen der Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole endet.

Geschichte

Herkunft des Namens

Namensgebend ist das anliegende Leegeland, ein tiefergelegens Flurstück am Addinggaster Tief.

Entwicklung

Die Straße war einst Zuwegung zu einer Wassermühle, die der Entwässerung des tiefgelegenen Landes diente. Sie wird erstmalig um 1740 erwähnt, weshalb die Erschließung der Straße auch in diesen Zeitraum fallen dürfte.[1]

Gebäude und Plätze

Heute befinden sich in der Straße nur noch ein Schrankenwärterhaus an den Bahnschienen der Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole, das jedoch nicht mehr als solches, sondern als reines Wohnhaus genutzt wird. Am Ende der Straße befindet sich Bauernhof, welcher im Besitz der niederländischen Familie Oosting ist.

Eine Besonderheit hierbei ist, dass sich am Leegelandweg, wie nur noch an der Bundesstraße und dem Verschönerungsweg, die historische Hausnummerierung gehalten hat. Früher wurden die Häuser nicht der Reihe nach, sondern dem Zeitpunkt ihres Baus nummeriert. Dies erklärt, warum die beiden Gebäude am Leegelandweg die Nummern 70 und 227 tragen.

Einzelnachweise

  1. Gerdes, Ute (2018): 200 Jahre Orsteil Nadörst (Online-Veröffentlichung)

Siehe auch