Norder Umlandgemeinden: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 17. Februar 2022, 16:09 Uhr
Als Norder Umlandgemeinden bezeichnet man die Gesamtheit der die Stadt Norden umliegenden bzw. an diese angrenzenden Gemeinden. Der Begriff ist jedoch vor allem im historischen Kontext zu sehen, als die heutigen Stadtteile noch eigene Gemeinden waren, so Norddeich (bzw. Lintelermarsch), Ostermarsch, Westermarsch I, Westermarsch II, Süderneuland I, Süderneuland II und die Sandbauerschaft. Nicht jedoch Bargebur und Tidofeld, die bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts zu Lütetsburg gehörten und auch nicht Neuwesteel und Leybuchtpolder, die im 20. Jahrhundert überhaupt erst durch Landgewinnung aus der Leybucht entstanden.