Eilandje

Aus Norder Stadtgeschichte
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Eilandje

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Norden
Genaue Lage an der Gabelung zwischen dem

Neuen Weg und Burggraben

Als Eilandje wurde eine kleine Insel (niederdeutsch: Eilandje) im Bereich der heutigen Gabelung des Neuen Wegs und des Burggrabens bezeichnet. Heute ist die ehemals künstliche Halbinsel, die durch den Bau des Großen Norder Siels und des Fehnkanals sowie später auch der um 1850 erfolgten Verlängerung des Neuen Wegs (Bau der Alten Mühlenbrücke) und der Bahnhofstraße entstanden.

Seit 1786 befand sich hier der zuvor am Marktplatz aufgestellte Pranger.[1] Schon etwa 1714 wurde hier eine Sägemühle errichtet. Bis zum Herbst 1963 betrieb die Am Markt ansässige Holzhandlung Frericks diese Sägemühle. Nachfolgend musste sie einer Verbreiterung des Norder Tiefs weichen. Bis etwa 2002 befand sich auf der Fläche dann eine Tankstelle, heute liegt sie brach.

Einzelnachweise

  1. Canzler, Gerhard (1992): Pranger in Norden, in: Heim und Herd, Beilage Ostfriesischer Kurier, 25. Juli 1992, S. 23

Siehe auch