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Anhand der preußischen Grundkarte von etwa 1895 ist erkennbar, dass die Straße bereits zu dieser Zeit existiert hat. Bevor die [[Sandbauerschaft]] im Jahre 1919 nach Norden eingemeindet wurde, hieß die Straße noch ''Achterum'', was sinngemäß ''Hintenrum'' bedeutet. Dieser Name wurde früher häufig für Straßen gebraucht, die hinter einer Häuserreihe verläuft und zwei Zuwegungen hat. In der Mitte der 1920er Jahre wurde der Straßenname eingedeutscht und in ''Verbindungsweg'' geändert, ehe er nach der Eingemeindung von [[Süderneuland II]] 1972 seinen heutigen Namen erhielt, um eine Verwechslung mit dem dortigen [[Verbindungsweg]] zu vermeiden. | Anhand der preußischen Grundkarte von etwa 1895 ist erkennbar, dass die Straße bereits zu dieser Zeit existiert hat. Bevor die [[Sandbauerschaft]] im Jahre 1919 nach Norden eingemeindet wurde, hieß die Straße noch ''Achterum'', was sinngemäß ''Hintenrum'' bedeutet.<ref>Lottmann, Elfriede (1998): ''Fast vergessen: Die Sandbauerschaft.'' In: ''Heim und Herd'' im Ostfriesischen Kurier (April 1998)</ref> Dieser Name wurde früher häufig für Straßen gebraucht, die hinter einer Häuserreihe verläuft und zwei Zuwegungen hat. In der Mitte der 1920er Jahre wurde der Straßenname eingedeutscht und in ''Verbindungsweg'' geändert, ehe er nach der Eingemeindung von [[Süderneuland II]] 1972 seinen heutigen Namen erhielt, um eine Verwechslung mit dem dortigen [[Verbindungsweg]] zu vermeiden. | ||
Im Jahr 2020 wurde das ehemalige Betriebsgelände des Steinmetzes Suerbier planiert, welches sich südlich des Akazienwegs und östlich des Rosenwegs (Hausnummer 18) befand. Der Steinmetz musste sein Geschäft kurz altersbedingt schließen. Diese Fläche ist auch als [[Schützenwiese]] bekannt. | Im Jahr 2020 wurde das ehemalige Betriebsgelände des Steinmetzes Suerbier planiert, welches sich südlich des Akazienwegs und östlich des Rosenwegs (Hausnummer 18) befand. Der Steinmetz musste sein Geschäft kurz altersbedingt schließen. Diese Fläche ist auch als [[Schützenwiese]] bekannt. | ||
Aktuelle Version vom 25. Oktober 2024, 08:04 Uhr
Akazienweg | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Stadtteil/-viertel | Ekel |
| Erschließungsjahr | vor 1895 |
| Namensgebung | 1972 |
| Historische Namen | Achterum
Verbindungsweg |
Der Akazienweg ist eine Gemeindestraße in Ekel. Die Straße grenzt nördlich an die Ekeler Gaste und geht in Richtung Südwesten in den Rosenweg über.
Geschichte
Herkunft des Namens
Der Straßenname hat keine besondere Bedeutung. Wie weitere Straßen in der Umgebung ist auch diese nach einer Baumart benannt. Frühere Namen waren Achterum und Verbindungsweg.
Entwicklung
Anhand der preußischen Grundkarte von etwa 1895 ist erkennbar, dass die Straße bereits zu dieser Zeit existiert hat. Bevor die Sandbauerschaft im Jahre 1919 nach Norden eingemeindet wurde, hieß die Straße noch Achterum, was sinngemäß Hintenrum bedeutet.[1] Dieser Name wurde früher häufig für Straßen gebraucht, die hinter einer Häuserreihe verläuft und zwei Zuwegungen hat. In der Mitte der 1920er Jahre wurde der Straßenname eingedeutscht und in Verbindungsweg geändert, ehe er nach der Eingemeindung von Süderneuland II 1972 seinen heutigen Namen erhielt, um eine Verwechslung mit dem dortigen Verbindungsweg zu vermeiden.
Im Jahr 2020 wurde das ehemalige Betriebsgelände des Steinmetzes Suerbier planiert, welches sich südlich des Akazienwegs und östlich des Rosenwegs (Hausnummer 18) befand. Der Steinmetz musste sein Geschäft kurz altersbedingt schließen. Diese Fläche ist auch als Schützenwiese bekannt.
Galerie
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Der Akazienweg, aufgenommen am 5. August 2021 aus Richtung der Ekeler Gaste.
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Der letzte Firmensitz von Grabmale Stiller. Ein Teil des Gebäudes wurde bereits abgerissen, wie hier zu sehen ist.
Gebäude und Plätze
Die Straße besteht ausschließlich aus Einfamilienhäusern.
Einzelnachweise
- ↑ Lottmann, Elfriede (1998): Fast vergessen: Die Sandbauerschaft. In: Heim und Herd im Ostfriesischen Kurier (April 1998)