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Der '''Hof Osterloog''' ist ein historischer Gulfhof bei [[Osterloog]] in [[Norddeich]]. Er darf nicht mit dem [[Osterlooger Grashaus]] bei [[Westerloog]] verwechselt werden. | |||
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==Geschichte== | |||
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Der Hof bestand ursprünglich aus zwei Höfen, von denen einer nach 1930 abgebrochen wurde. In dieser Zeit befanden sich die Höhe im Besitz der Familien Ulferts und von Hove.<ref>Bildarchiv Marburg, Aufnahme-Nr. 1.193.252</ref> | Der Hof bestand ursprünglich aus zwei Höfen, von denen einer nach 1930 abgebrochen wurde. In dieser Zeit befanden sich die Höhe im Besitz der Familien Ulferts und von Hove.<ref>Bildarchiv Marburg, Aufnahme-Nr. 1.193.252</ref> | ||
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Erstmalig erwähnt wird der Hof im Jahr 1589. Die heutige Schreibweise ist seit 1755 belegt. In diesem Jahr sollen insgesamt 46 [[Diemat]] Land zum Hof gehört haben.<ref>Schreiber, Gretje (2009): Die Höfe in der Lintelermarsch, in: Heim und Herd, Beilage zum Ostfriesischen Kurier, Nr. 4, S. 16</ref> | Erstmalig erwähnt wird der Hof im Jahr 1589. Die heutige Schreibweise ist seit 1755 belegt. In diesem Jahr sollen insgesamt 46 [[Diemat]] Land zum Hof gehört haben.<ref>Schreiber, Gretje (2009): Die Höfe in der Lintelermarsch, in: Heim und Herd, Beilage zum Ostfriesischen Kurier, Nr. 4, S. 16</ref> | ||
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Datei:Hof Osterloog um oder vor 1930.jpg|Die beiden Höfe in der Zeit um oder vor 1930. | |||
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==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||
Version vom 11. Oktober 2022, 03:32 Uhr
Hof Osterloog | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Entstehungszeit | vor 1589 |
| Erbauer | unbekannt |
| Bauweise | Gulfhof |
| Erhaltungszustand | erhalten |
| Genaue Lage | Ostermarscher Straße 31
26506 Norden |
Der Hof Osterloog ist ein historischer Gulfhof bei Osterloog in Norddeich. Er darf nicht mit dem Osterlooger Grashaus bei Westerloog verwechselt werden.
Geschichte
Der Hof bestand ursprünglich aus zwei Höfen, von denen einer nach 1930 abgebrochen wurde. In dieser Zeit befanden sich die Höhe im Besitz der Familien Ulferts und von Hove.[1]
Zum Hof gehörten 46 Diemat Land, die einst im Besitz des Klosters Marienthal waren. Wie auch das Osterlooger Grashaus und das Westerlooger Grashaus wird auch wohl der Hof in Osterloog der Brandschatzungen von Balthasar von Esens zum Opfer gefallen sein, der damals alle zum Kloster gehörenden Vorwerke zerstören ließ.
Erstmalig erwähnt wird der Hof im Jahr 1589. Die heutige Schreibweise ist seit 1755 belegt. In diesem Jahr sollen insgesamt 46 Diemat Land zum Hof gehört haben.[2]
Galerie
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Die beiden Höfe in der Zeit um oder vor 1930.