Eilandje: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Als '''Eilandje'''  
Als '''Eilandje''' wurde eine ''kleine Insel'' (niederdeutsch: ''Eilandje'') im Bereich der heutigen Gabelung des [[Neuer Weg|Neuen Wegs]] und des [[Burggraben|Burggrabens]] bezeichnet. Heute ist die ehemals künstliche Halbinsel, die durch den Bau des [[Zweites Siel|Großen Norder Siels]] und des [[Berumerfehnkanal|Fehnkanals]] sowie später auch der um 1850 erfolgten Verlängerung des [[Neuer Weg|Neuen Wegs]] (Bau der [[Alte Mühlenbrücke|Alten Mühlenbrücke]]) und der [[Bahnhofstraße]] entstanden.
 
Seit 1786 befand sich hier der zuvor am [[Marktplatz]] aufgestellte [[Pranger]].<ref>Canzler, Gerhard (1992): Pranger in Norden, in: Heim und Herd, Beilage Ostfriesischer Kurier, 25. Juli 1992, S. 23</ref> Schon etwa 1714 wurde hier eine Sägemühle errichtet. Bis zum Herbst 1963 betrieb die [[Am Markt]] ansässige [[Holzhandlung Frericks]] diese Sägemühle. Nachfolgend musste sie einer Verbreiterung des [[Norder Tief|Norder Tiefs]] weichen. Bis etwa 2002 befand sich auf der Fläche dann eine Tankstelle, heute liegt sie brach.


==Einzelnachweise==
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==Siehe auch==
==Siehe auch==
*[[Kaak]]
*[[Galgenberg]]


[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]
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[[Kategorie:Orte in Norden (Stadtteil)]]
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Version vom 29. September 2021, 12:54 Uhr

Eilandje

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Norden
Genaue Lage an der Gabelung zwischen dem

Neuen Weg und Burggraben

Als Eilandje wurde eine kleine Insel (niederdeutsch: Eilandje) im Bereich der heutigen Gabelung des Neuen Wegs und des Burggrabens bezeichnet. Heute ist die ehemals künstliche Halbinsel, die durch den Bau des Großen Norder Siels und des Fehnkanals sowie später auch der um 1850 erfolgten Verlängerung des Neuen Wegs (Bau der Alten Mühlenbrücke) und der Bahnhofstraße entstanden.

Seit 1786 befand sich hier der zuvor am Marktplatz aufgestellte Pranger.[1] Schon etwa 1714 wurde hier eine Sägemühle errichtet. Bis zum Herbst 1963 betrieb die Am Markt ansässige Holzhandlung Frericks diese Sägemühle. Nachfolgend musste sie einer Verbreiterung des Norder Tiefs weichen. Bis etwa 2002 befand sich auf der Fläche dann eine Tankstelle, heute liegt sie brach.

Einzelnachweise

  1. Canzler, Gerhard (1992): Pranger in Norden, in: Heim und Herd, Beilage Ostfriesischer Kurier, 25. Juli 1992, S. 23

Siehe auch