Norder Umlandgemeinden: Unterschied zwischen den Versionen
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Als '''Norder Umlandgemeinden''' bezeichnet man die Gesamtheit der die Stadt Norden umliegenden bzw. an diese angrenzenden Gemeinden. Der Begriff ist jedoch vor allem im historischen Kontext zu sehen, als die heutigen Stadtteile noch eigene Gemeinden waren, so vor allem [[Ostermarsch]], [[Westermarsch I]], [[Westermarsch II]], [[Süderneuland I]], [[Süderneuland II]] und die [[Sandbauerschaft]]. Nicht jedoch [[Bargebur]] und [[Tidofeld]], die bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts zu Lütetsburg gehörten und auch nicht [[Neuwesteel]] und [[Leybuchtpolder]], die im 20. Jahrhundert überhaupt erst entstanden. | Als '''Norder Umlandgemeinden''' bezeichnet man die Gesamtheit der die Stadt Norden umliegenden bzw. an diese angrenzenden Gemeinden. Der Begriff ist jedoch vor allem im historischen Kontext zu sehen, als die heutigen Stadtteile noch eigene Gemeinden waren, so vor allem [[Ostermarsch]], [[Westermarsch I]], [[Westermarsch II]], [[Süderneuland I]], [[Süderneuland II]] und die [[Sandbauerschaft]]. Nicht jedoch [[Bargebur]] und [[Tidofeld]], die bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts zu Lütetsburg gehörten und auch nicht [[Neuwesteel]] und [[Leybuchtpolder]], die im 20. Jahrhundert überhaupt erst durch Landgewinnung aus der [[Leybucht]] entstanden. | ||
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Version vom 24. Juli 2021, 03:06 Uhr
Als Norder Umlandgemeinden bezeichnet man die Gesamtheit der die Stadt Norden umliegenden bzw. an diese angrenzenden Gemeinden. Der Begriff ist jedoch vor allem im historischen Kontext zu sehen, als die heutigen Stadtteile noch eigene Gemeinden waren, so vor allem Ostermarsch, Westermarsch I, Westermarsch II, Süderneuland I, Süderneuland II und die Sandbauerschaft. Nicht jedoch Bargebur und Tidofeld, die bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts zu Lütetsburg gehörten und auch nicht Neuwesteel und Leybuchtpolder, die im 20. Jahrhundert überhaupt erst durch Landgewinnung aus der Leybucht entstanden.