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Der Rosenweg ist eine [[Gemeindestraße]] in | Der '''Rosenweg''' ist eine [[Gemeindestraße]] in [[Ekel]]. Die Straße grenzt nördlich an den [[Barenbuscher Weg]] und südlich an die [[Schulstraße]]. Östliche Nebenstraßen sind der [[Akazienweg]], die [[Ekeler Gaste]], die [[Holunderstraße]] und die [[Eichenstraße]], westliche der [[Ginsterweg]], der [[Buchenweg]] und die [[Eichenstraße]]. Auch über eine Lohne kann zu Fuß oder mit dem Zweirad in die Holunderstraße gelangen. | ||
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Die Straße wurde nach der Pflanze | Die Straße wurde nach der Pflanze ''Rose'' benannt. Möglich, aber in Anbetracht ähnlicher Straßennamen in der Umgebung eher unwahrscheinlich ist, dass sich hier einst ein Rosengarten oder ähnliches befunden hat. Vermutlich ist die Benennung aber eher allgemeiner Natur und bezieht sich nicht konkret auf eine örtliche Gegebenheit. | ||
=== Entwicklung === | === Entwicklung === | ||
Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist der Rosenweg bereits erkennbar und war eine Fortführung des [[Bleicherstrift|Bleicherstrifts]], die aber bereits in Höhe der [[Ekeler Gaste]] endete. Ein Teil der dortigen Bebauung stammt augenscheinlich noch aus der Zeit um 1900. Der nördliche Ausbau bis zum [[Barenbuscher Weg]] dürfte indes erst in den 1970er Jahren erfolgt sein. | |||
Seinen Namen dürfte der Rosenweg wohl erst in den 1960er Jahren erhalten haben, da praktisch alle Straßen zwischen dem Barenbuscher Weg und der Ekeler Gaste nach Sträuchern und Bäumen benannt worden sind. Denkbar ist, dass er bis dahin zum Bleicherstrift oder zu Ekeler Gaste gezählt wurde. | |||
== Gebäude und Plätze == | == Gebäude und Plätze == | ||
Die Straße besteht fast ausschließlich aus Einfamilienhäusern. | Die Straße besteht fast ausschließlich aus Einfamilienhäusern. An der östlichen Ecke zur [[Schulstraße]] befindet sich eine alte Villa, deren Eigentümer es offenbar mit dem Grundgesetz (''Eigentum verpflichtet'') leider nicht so genau nimmt und diesen eigentlich schmucken Bau seit mindestens zwei Jahrzehnten verkommen lässt. | ||
An der östlichen Ecke zur Schulstraße befindet sich eine alte Villa | |||
An der östlichen Straßenecke zur [[Ekeler Gaste]] befand sich bis Anfang der 2000er Jahre ein Teppich- und Farbengeschäft. Mittlerweile dient es als Wohnhaus für eine Großfamilie. | |||
Zwischen den beiden Abschnitten der Eichenstraße befindet sich östlich ein Kinderspielplatz mit anliegender Grünfläche. | Bis zur Geschäftsaufgabe hatte der Steinmetz Suerbier sein Geschäft im Winkel zum [[Akazienweg]]. Zwischen den beiden Abschnitten der [[Eichenstraße]] befindet sich östlich ein Kinderspielplatz mit anliegender Grünfläche. | ||
== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||
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== Siehe auch == | == Siehe auch == | ||
Version vom 23. September 2021, 13:02 Uhr
Rosenweg | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Ekel | |||||||
| Erschließungsjahr | vor 1895 | |||||||
| Namensgebung | um 1960 | |||||||
| Historische Namen | unbekannt | |||||||
Der Rosenweg ist eine Gemeindestraße in Ekel. Die Straße grenzt nördlich an den Barenbuscher Weg und südlich an die Schulstraße. Östliche Nebenstraßen sind der Akazienweg, die Ekeler Gaste, die Holunderstraße und die Eichenstraße, westliche der Ginsterweg, der Buchenweg und die Eichenstraße. Auch über eine Lohne kann zu Fuß oder mit dem Zweirad in die Holunderstraße gelangen.
Geschichte
Herkunft des Namens
Die Straße wurde nach der Pflanze Rose benannt. Möglich, aber in Anbetracht ähnlicher Straßennamen in der Umgebung eher unwahrscheinlich ist, dass sich hier einst ein Rosengarten oder ähnliches befunden hat. Vermutlich ist die Benennung aber eher allgemeiner Natur und bezieht sich nicht konkret auf eine örtliche Gegebenheit.
Entwicklung
Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist der Rosenweg bereits erkennbar und war eine Fortführung des Bleicherstrifts, die aber bereits in Höhe der Ekeler Gaste endete. Ein Teil der dortigen Bebauung stammt augenscheinlich noch aus der Zeit um 1900. Der nördliche Ausbau bis zum Barenbuscher Weg dürfte indes erst in den 1970er Jahren erfolgt sein.
Seinen Namen dürfte der Rosenweg wohl erst in den 1960er Jahren erhalten haben, da praktisch alle Straßen zwischen dem Barenbuscher Weg und der Ekeler Gaste nach Sträuchern und Bäumen benannt worden sind. Denkbar ist, dass er bis dahin zum Bleicherstrift oder zu Ekeler Gaste gezählt wurde.
Gebäude und Plätze
Die Straße besteht fast ausschließlich aus Einfamilienhäusern. An der östlichen Ecke zur Schulstraße befindet sich eine alte Villa, deren Eigentümer es offenbar mit dem Grundgesetz (Eigentum verpflichtet) leider nicht so genau nimmt und diesen eigentlich schmucken Bau seit mindestens zwei Jahrzehnten verkommen lässt.
An der östlichen Straßenecke zur Ekeler Gaste befand sich bis Anfang der 2000er Jahre ein Teppich- und Farbengeschäft. Mittlerweile dient es als Wohnhaus für eine Großfamilie.
Bis zur Geschäftsaufgabe hatte der Steinmetz Suerbier sein Geschäft im Winkel zum Akazienweg. Zwischen den beiden Abschnitten der Eichenstraße befindet sich östlich ein Kinderspielplatz mit anliegender Grünfläche.
Einzelnachweise