Zum Hexenkolk: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Der Weg führt zum [[Hexenkolk]], von dem er seinen Namen hat.
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===Entwicklung===
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Vermutlich wurde der Weg nach 1895 angelegt, da er auf der preußischen Grundkarte aus der Zeit noch nicht verzeichnet ist.
Vermutlich wurde der Weg nach 1877 angelegt, da er auf der preußischen Grundkarte aus der Zeit noch nicht verzeichnet ist.<ref>Preußische Grundkarte von 1877 (Erste Landesaufnahme)</ref>
==Gebäude und Plätze==
==Gebäude und Plätze==
Die Straße hat an sich keine eigenen Postanschriften. Die Häuser, die sich hier befinden, sind postalisch über die Heerstraße verzeichnet.
Die Straße hat an sich keine eigenen Postanschriften. Die Häuser, die sich hier befinden, sind postalisch über die Heerstraße verzeichnet.
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==Einzelnachweise==
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==Siehe auch==
==Siehe auch==

Version vom 5. Dezember 2020, 03:49 Uhr

Zum Hexenkolk

{{#multimaps: Title = Zum Hexenkolk Text = Gemeindestraße in Norden center = 53.595858, 7.221596 marker = 53.595858, 7.221596 zoom = 17 width = 300px height = 300px

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Bargebur
Erschließungsjahr unbekannt
Namensgebung unbekannt
Historische Namen unbekannt

Zum Hexenkolk ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Bargebur. Sie verläuft von der Heerstraße aus nördlich in Richtung Derk-de-Haan-Padd. Strenggenommen handelt es sich allerdings nicht um eine Straße, sondern um einen gepflasterten Weg, der nur für Fußgänger und Zweiradfahrer zugänglich ist. Parallel zum Weg verläuft der Bargeburschloot, welcher letztlich im Norder Tief endet.

Geschichte

Herkunft des Namens

Der Weg führt zum Hexenkolk, von dem er seinen Namen hat.

Entwicklung

Vermutlich wurde der Weg nach 1877 angelegt, da er auf der preußischen Grundkarte aus der Zeit noch nicht verzeichnet ist.[1]

Gebäude und Plätze

Die Straße hat an sich keine eigenen Postanschriften. Die Häuser, die sich hier befinden, sind postalisch über die Heerstraße verzeichnet.

Der Weg führt an einer kleinen Anhöhe über die Bahnstrecke der ehemaligen Ostfriesischen Küstenbahn. Über eine Brücke über das Norder Tief (in dem Bereich auch Galgentief genannt) schließt sich der Derk-de-Haan-Padd an.

Einzelnachweise

  1. Preußische Grundkarte von 1877 (Erste Landesaufnahme)

Siehe auch