Brauhausstraße: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Datei:Brauhausstraße Zweiter Weltkrieg Bombenangriff 16 11 1940 (0164027) MZ.jpg|Ein beschädigtes Haus nach einem Luftangriff am 16. November 1940.
Datei:Brauhausstraße Zweiter Weltkrieg Bombenangriff 16 11 1940 (0164027) MZ.jpg|Ein beschädigtes Haus nach einem Luftangriff am 16. November 1940.
Datei:Alleestraße Brauhausstraße Bunker Claus Herlyn 04 1975 01.jpg|[[Bunker (Brauhausstraße)|Alter Bunker]] auf dem Eckgrundstück [[Brauhausstraße]] 1, aufgenommen im April 1975.
Datei:Alleestraße Brauhausstraße Bunker Claus Herlyn 04 1975 01.jpg|[[Bunker (Brauhausstraße)|Alter Bunker]] auf dem Eckgrundstück zur [[Alleestraße]] (Brauhausstraße 1), aufgenommen im April 1975.
Datei:Brauhausstraße Wehrmacht Wehrmachtswohnungen 1976 (0270525) MZ.jpg|Die (ehemaligen) Dienstwohnungen der Reichs- und späteren Bundespost im Jahre 1976.
Datei:Brauhausstraße Wehrmacht Wehrmachtswohnungen 1976 (0270525) MZ.jpg|Die (ehemaligen) Dienstwohnungen der Reichs- und späteren Bundespost im Jahre 1976.
Datei:Brauhausstraße 16 - 10072005.jpg|Brauhausstraße 16 - mit neuem Anstrich - Aufnahme vom 10. Juli 2005.
Datei:Brauhausstraße 16 - 10072005.jpg|Brauhausstraße 16 - mit neuem Anstrich - Aufnahme vom 10. Juli 2005.

Version vom 22. Oktober 2024, 20:43 Uhr

Brauhausstraße

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Westgaste
Erschließungsjahr um 1882
Namensgebung um 1882
Historische Namen keine

Die Brauhausstraße ist eine Gemeindestraße in Westgaste. Die Straße grenzt im Norden an Im Spiet und im Süden an die Alleestraße.

Geschichte

Herkunft des Namens

Die Firma Doornkaat errichtete hier 1882 eine Brauerei, die der Straße ihren Namen gab.

Entwicklung

Die Erschließung der Straße erfolgte spätestens mit dem Bau der Brauerei in 1882. Eine Benennung ist für diese Zeit oder danach anzunehmen.

Im Eingemeindungsvertrag von 1919 zwischen der Stadt Norden und der Sandbauerschaft wurde festgehalten, dass die Brauhausstraße zu den ersten gehörte sollte, auf die die städtische Straßenbeleuchtung sowie die Energieversorgung ausgeweitet werden solle.[1]

Am 16. November 1940 bei einem alliierten Luftangriff zwei Bomben auf die Brauhausstraße.[2]

Gebäude und Plätze

Die Straße besteht ausschließlich aus Wohnhäusern, von denen einige Mehrfamilienhäuser (Wohnblocks) sind, die teilweise aus der Zeit der Brauerei, teilweise erst Ende der 1960er bis Anfang der 1970er Jahre erbaut wurden. An der Ecke zu Im Spiet (Hausnummer 14) befindet sich ein großes Mehrfamilienhaus aus den 1930er Jahren, das ursprünglich für Angehörige der Wehrmacht gebaut wurde und später auch von Soldaten der Bundeswehr bewohnt wurde. Spätestens ab 1950 gehörten die Wohnungen der Deutschen Bundespost. Die Hausnummern 15 und 16 standen im Eigentum der Stadt.[3]

In der Hausnummer 14 befand sich bis Mitte der 2010er Jahre eine Freikirche (Adventisten). Zuvor befand sich dort ein Vereinslokal. Früher befand sich in der Nachbarschaft zudem die Westgaster Schule.

Galerie

Einzelnachweise

  1. Ramm, Heinz (1989): Popke Fegter (1874-1946). Sein Leben und sein Wirken im Norderland, Norden, S. 61
  2. Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 0164027.jpg)
  3. Adressbuch von 1950/1951, S. 111f.

Siehe auch