Posthalterslohne
Posthalterslohne | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Norden | |||||||
| Erschließungsjahr | vor 1821 | |||||||
| Namensgebung | vor 1821 | |||||||
| Historische Namen | keine | |||||||
Die Posthalterslohne ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Norden. Die Straße bzw. Lohne grenzt südöstlich an die Westerstraße und führt in Richtung Nordosten zum Fräuleinshof bzw. Ruthörn.
Geschichte
Herkunft des Namens
Die Bewohner des Hauses Fräuleinshof 8 hatten 1821 die "Posthalterschaft" gekauft, zu der man durch diese Lohne von der Westerstraße aus von hinten auf den Hof dieses Hauses fahren konnte, an dessen Nordseite ein weiterer Weg direkt auf den Fräuleinshof führte. Der Beruf des Posthalters entstammt der Zeit, als es noch keine motorisierte Post gab. Posthalter hielten Postpferde, später auch Kutschen und stellten diese nach vertraglichen Vereinbarungen der Post zum Pferde- und Wagenwechsel zur Verfügung.
Entwicklung
Laut Stadtplan von 1882 und den Hypothekenbüchern bis zu diesem Zeitpunkt war die Posthalterslohne bis dahin noch nicht bebaut war. Erst im Adressbuch des Kreises Norden von 1926 ist ein einziges Haus mit der Hausnummer 1 aufgeführt. Der Straßenverlauf hat sich seit mindestens 1895 nicht geändert.[1]
Gebäude und Plätze
Heute befinden sich hier neben einigen Wohnhäuser auch das "Ärztehaus am Dokters Pad, zu dem hier etwa mittig eine Zufahrt besteht.
Einzelnachweise
- ↑ Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)