Rotteinteilung der Ostermarsch

Aus Norder Stadtgeschichte
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Wie Westermarsch I und Westermarsch II war auch die Ostermarsch in drei Rotten unterteilt, der jeweils ein Rottmeister vorstand. Während der Französischen Besatzungszeit betrug ihre Zahl gar acht, wobei auch die heute zu Hagermarsch gehörenden Ortsteile (Junkersrott etc.) dazu gezählt wurden.[1] Es handelte sich um eine organisatorische Größe, die insbesondere bei der Steuererhebung und Gesetzesverkündung eine Rolle spielte. Zu jedem Rott gehörte eine bestimmte Anzahl an Bauern mit ihren Höfen und Ländereien.

Einzelnachweise

  1. Wiemann, Harm / Engelmann, Johannes (2002): Alte Wege und Straßen in Ostfriesland, Leer, S. 145

Siehe auch