Radbodstraße: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 19: Zeile 19:
|-
|-
|Erschließungsjahr
|Erschließungsjahr
|vor 1950
|um 1930
|-
|-
|Namensgebung
|Namensgebung
|vor 1950
|um 1930
|-
|-
|Historische Namen
|Historische Namen
Zeile 31: Zeile 31:
==Geschichte==
==Geschichte==
===Herkunft des Namens===
===Herkunft des Namens===
Die Straße wurde nach ''Radbod'', dem legendären König der Friesen, benannt.<ref>Übersicht über sach- und personenbezogene Straßennamen der Stadt Norden</ref>
Die Straße wurde nach ''Radbod'', dem legendären König der Friesen, benannt.


===Entwicklung===
===Entwicklung===
Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist die Straße noch nicht verzeichnet, eine Erschließung daher für die Zeit danach anzunehmen.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> Anhand der Bebauung kann dies für die Zeit um oder bereits vor 1950 angenommen werden.
Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist die Straße noch nicht verzeichnet, eine Erschließung daher für die Zeit danach anzunehmen.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> Auf der amtlichen Karte der [[Stadt Norden]] von 1935 ist die Straße dann bereits verzeichnet, weshalb - in Kombination mit der Bebauung - davon auszugehen ist, dass die Radbodstraße in den 1930er Jahren erschlossen und bebaut wurde.<ref>Amtliche Karte der Stadt Norden von 1935</ref>


==Gebäude und Plätze==
==Gebäude und Plätze==

Version vom 29. August 2022, 17:19 Uhr

Radbodstraße

Die Karte wird geladen …
Basisdaten
Stadtteil/-viertel Norden
Erschließungsjahr um 1930
Namensgebung um 1930
Historische Namen keine

Die Radbodstraße ist eine Gemeindestraße in Norden. Sie grenzt nordöstlich an die Knyphausenstraße und westlich an die Zuckerpolderstraße.

Geschichte

Herkunft des Namens

Die Straße wurde nach Radbod, dem legendären König der Friesen, benannt.

Entwicklung

Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist die Straße noch nicht verzeichnet, eine Erschließung daher für die Zeit danach anzunehmen.[1] Auf der amtlichen Karte der Stadt Norden von 1935 ist die Straße dann bereits verzeichnet, weshalb - in Kombination mit der Bebauung - davon auszugehen ist, dass die Radbodstraße in den 1930er Jahren erschlossen und bebaut wurde.[2]

Gebäude und Plätze

Die Straße besteht ausschließlich aus Wohnhäusern. In der Hausnummer 7 befand sich bis etwa 2010 der sogenannte Schwanenteich-Grill, der zuvor ein Kaufmannsladen war. Dieser gehörte ursprünglich (bis 1967) zum EDEKA Anton Götz.[3]

Galerie

Einzelnachweise

  1. Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)
  2. Amtliche Karte der Stadt Norden von 1935
  3. Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 197

Siehe auch