Bunker (Burggraben): Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Der zweitgenannte Bunker wurde wahrscheinlich 1982 mit dem Bau der [[Burggraben 41|Landwirtschaftsschule]] abgerissen worden. Der erstgenannte Bunker wurde etwas später abgebrochen, vermutlich Anfang der 1990er Jahre, da er noch von einem im Jahre 1980 geborenen, ehemaligen Anwohner, als ''Spielplatz'' genutzt wurde. Dieser soll relativ lang gewesen sein, ungefähr 10 Meter.
Der zweitgenannte Bunker wurde wahrscheinlich 1982 mit dem Bau der [[Burggraben 41|Landwirtschaftsschule]] abgerissen worden. Der erstgenannte Bunker wurde etwas später abgebrochen, vermutlich Anfang der 1990er Jahre, da er noch von einem im Jahre 1980 geborenen, ehemaligen Anwohner, als ''Spielplatz'' genutzt wurde. Dieser soll relativ lang gewesen sein, ungefähr 10 Meter.
==Galerie==
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Datei:Burggraben alter Bunker um 1950 (1102219) MZ.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1950.
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==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Version vom 28. August 2022, 11:26 Uhr

Bunker (Burggraben)

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Basisdaten
Entstehungszeit zw. 1941 und 1944
Erbauer Organisation Todt
Bauweise Hochbunker
Erhaltungszustand nach 1945 abgebrochen
Genaue Lage Burggraben 5

26506 Norden

Der Bunker an der Mackeriege befand sich auf dem Grund der heutigen Hausnummer 5, schräg (rechts) gegenüber des SPD-Heims.[1][2] Ein weiterer befand sich im Winkel zur Fabriciusstraße auf dem Grund der heutigen Anschrift Burggraben 41.[3][4] Zumindest letzterer wurde durch russische Kriegsgefangene erbaut.[3]

Der zweitgenannte Bunker wurde wahrscheinlich 1982 mit dem Bau der Landwirtschaftsschule abgerissen worden. Der erstgenannte Bunker wurde etwas später abgebrochen, vermutlich Anfang der 1990er Jahre, da er noch von einem im Jahre 1980 geborenen, ehemaligen Anwohner, als Spielplatz genutzt wurde. Dieser soll relativ lang gewesen sein, ungefähr 10 Meter.

Galerie

Einzelnachweise

  1. Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 1102190.jpg)
  2. Zeitzeugenbefragung vom 23. Oktober 2021
  3. 3,0 3,1 Auflistung von Bunkern auf Luftschutzbunker Wilhelmshaven, abgerufen am 19. Juni 2022
  4. Angaben einer Zeitzeugin vom 12. Mai 2022

Siehe auch