Baumstraße: Unterschied zwischen den Versionen
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Auf der preußischen Grundkarte von 1895 ist nur ein kleiner nördlicher Arm verzeichnet, weshalb angenommen werden, dass der restliche Bereich erst im Laufe des 20. Jahrhunderts fest erschlossen wurde. | |||
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Version vom 2. Dezember 2020, 12:09 Uhr
Baumstraße | ||||||||
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| {{#multimaps: | Title = Baumstraße | Text = Gemeindestraße in Norden | center = 53.60034470260662, 7.210790149593487 | marker = 53.60034470260662, 7.210790149593487 | zoom = 17 | width = 300px | height = 300px
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Ekel | |||||||
| Erschließungsjahr | vermutlich 16. Jahrhundert | |||||||
| Namensgebung | unbekannt | |||||||
| Historische Namen | unbekannt | |||||||
Die Baumstraße ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Ekel. Die Straße grenzt nördlich an den Looger Weg, wo sie über eine Kreuzung auch mit An der Gartenallee verbunden ist. Südlich grenzt die Baumstraße an die Osterstraße. Im nördlichen Bereich gehen östlich und westlich der Lange Pfad ab. Weiter südlich ist die Baumstraße auch über eine Lohne mit dem Kampweg verbunden.
Geschichte
Herkunft des Namens
Namensgebend sind die zahlreichen Bäume, die entlang der Straße - wie eine Allee - gepflanzt wurde. Insbesondere während der Blütezeit gilt die Baumstraße auch als schönste Straße Nordens.
Entwicklung
Auf der preußischen Grundkarte von 1895 ist nur ein kleiner nördlicher Arm verzeichnet, weshalb angenommen werden, dass der restliche Bereich erst im Laufe des 20. Jahrhunderts fest erschlossen wurde.
Gebäude und Plätze
Die Straße besteht fast ausschließlich aus Einfamilienhäusern.
Neben der Finettenburg ist auch das an der gegenüberliegenden Straßenecke gelegene Ekeler Vorwerk besonders erwähenswert.
Einzelnachweise
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