Escher: Unterschied zwischen den Versionen
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Der '''Escher''' war ursprünglich eine Ortschaft bzw. ein Wohnplatz der ehemaligen Norder Umlandgemeinde [[Sandbauerschaft]]. Es liegt im nordwestlichen Bereich von [[Neustadt]] zwischen [[ | Der '''Escher''' war ursprünglich eine Ortschaft bzw. ein Wohnplatz der ehemaligen Norder Umlandgemeinde [[Sandbauerschaft]]. Es liegt im nordwestlichen Bereich von [[Neustadt]] zwischen der [[Danziger Straße]] und der [[Stettiner Straße]].<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> Der Name leitet sich vom altfriesischen "Esch" ab. Escher, sind kleine, buckelartig gewölbte, trockene Geländestücke, die gut zu beackern und - im Gegensatz zum "Kamp" - nicht umzäunt bzw. umfriedet waren.<ref>Lübben, August / Schiller, Karl (1875): Mittelniederdeutsches Wörterbuch, Bremen,, Bd. 1, S. 745</ref> | ||
Laut amtlicher Aufzeichnungen des Königreichs Hannovers, zu dem Ostfriesland einst gehörte, sollen hier im Jahr 1848 insgesamt 39 Personen in sechs Häusern gewohnt haben. Dies ergibt eine durchschnittliche Haushaltsgröße von 6-7 Personen.<ref>Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover von 1848</ref> | Laut amtlicher Aufzeichnungen des Königreichs Hannovers, zu dem Ostfriesland einst gehörte, sollen hier im Jahr 1848 insgesamt 39 Personen in sechs Häusern gewohnt haben. Dies ergibt eine durchschnittliche Haushaltsgröße von 6-7 Personen.<ref>Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover von 1848</ref> | ||
Version vom 8. Februar 2021, 13:29 Uhr
Escher | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Kategorie | Orte in Neustadt | |||||||
| Stadtteil/-viertel | Neustadt | |||||||
| Genaue Lage | zwischen der Stettiner Straße
und der Danziger Straße | |||||||
Der Escher war ursprünglich eine Ortschaft bzw. ein Wohnplatz der ehemaligen Norder Umlandgemeinde Sandbauerschaft. Es liegt im nordwestlichen Bereich von Neustadt zwischen der Danziger Straße und der Stettiner Straße.[1] Der Name leitet sich vom altfriesischen "Esch" ab. Escher, sind kleine, buckelartig gewölbte, trockene Geländestücke, die gut zu beackern und - im Gegensatz zum "Kamp" - nicht umzäunt bzw. umfriedet waren.[2]
Laut amtlicher Aufzeichnungen des Königreichs Hannovers, zu dem Ostfriesland einst gehörte, sollen hier im Jahr 1848 insgesamt 39 Personen in sechs Häusern gewohnt haben. Dies ergibt eine durchschnittliche Haushaltsgröße von 6-7 Personen.[3]