Bade- und Verkehrsverein Norden-Norddeich: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 20: Zeile 20:
Der '''Bade- und Verkehrsverein Norden-Norddeich''' wurde am 11. Mai 1951 als Nachfolger des [[Kurverein Nordseebad Norddeich|Kurvereins Nordseebad Norddeich]] gegründet.<ref>[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Norden.pdf Ortsbeschreibung von Norden] in der Historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft], abgerufen am 25. Juli 2021</ref> Der Verein war maßgeblich an der touristischen Entwicklung von [[Norddeich]] beteiligt. Unter anderem wurde auf seine Initiative hin die Seebadeanstalt im Juli 1951 wieder eröffnet und das tideunabhängige [[Meerwasserbadebecken]] im Jahre 1958 errichtet.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 322</ref><ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 61</ref>
Der '''Bade- und Verkehrsverein Norden-Norddeich''' wurde am 11. Mai 1951 als Nachfolger des [[Kurverein Nordseebad Norddeich|Kurvereins Nordseebad Norddeich]] gegründet.<ref>[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Norden.pdf Ortsbeschreibung von Norden] in der Historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft], abgerufen am 25. Juli 2021</ref> Der Verein war maßgeblich an der touristischen Entwicklung von [[Norddeich]] beteiligt. Unter anderem wurde auf seine Initiative hin die Seebadeanstalt im Juli 1951 wieder eröffnet und das tideunabhängige [[Meerwasserbadebecken]] im Jahre 1958 errichtet.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 322</ref><ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 61</ref>


Der Bade- und Verkehrsverein Norden-Norddeich war der letzte privat organsierte Verein, der sich der touristischen Entwicklung verschrieben hatte. 1962 wurde der [[Zweckverband zur Förderung des Bade- und Fremdenverkehrs in Norden-Norddeich]] von der [[Stadt Norden]] und der [[Lintelermarsch|Gemeinde Lintelermarsch]] (Norddeich war damals noch ein Ortsteil dieser Gemeinde) gegründet wurde. Der private Verein stellte seine Tätigkeiten daraufhin am 5. Januar 1965 ein.<ref name=":0" />
Der Bade- und Verkehrsverein Norden-Norddeich war der letzte privat organsierte Verein, der sich der touristischen Entwicklung verschrieben hatte. 1962 wurde der [[Zweckverband zur Förderung des Bade- und Fremdenverkehrs in Norden-Norddeich]] von der [[Stadt Norden]] und der [[Lintelermarsch|Gemeinde Lintelermarsch]] (Norddeich war damals noch ein Ortsteil dieser Gemeinde) gegründet. Der private Verein stellte seine Tätigkeiten daraufhin am 5. Januar 1965 ein.<ref name=":0" />


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Aktuelle Version vom 14. August 2021, 13:05 Uhr

Bade- und Verkehrsverein Norden-Norddeich

Basisdaten
Gründung 11. Mai 1951
Auflösung 5. Januar 1965
Rechtsform eingetragener Verein (e. V.)
Hauptsitz unbekannt

Der Bade- und Verkehrsverein Norden-Norddeich wurde am 11. Mai 1951 als Nachfolger des Kurvereins Nordseebad Norddeich gegründet.[1] Der Verein war maßgeblich an der touristischen Entwicklung von Norddeich beteiligt. Unter anderem wurde auf seine Initiative hin die Seebadeanstalt im Juli 1951 wieder eröffnet und das tideunabhängige Meerwasserbadebecken im Jahre 1958 errichtet.[2][3]

Der Bade- und Verkehrsverein Norden-Norddeich war der letzte privat organsierte Verein, der sich der touristischen Entwicklung verschrieben hatte. 1962 wurde der Zweckverband zur Förderung des Bade- und Fremdenverkehrs in Norden-Norddeich von der Stadt Norden und der Gemeinde Lintelermarsch (Norddeich war damals noch ein Ortsteil dieser Gemeinde) gegründet. Der private Verein stellte seine Tätigkeiten daraufhin am 5. Januar 1965 ein.[2]

Einzelnachweise

  1. Ortsbeschreibung von Norden in der Historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft], abgerufen am 25. Juli 2021
  2. 2,0 2,1 Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 322
  3. Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 61

Siehe auch