Schützenbund Norden: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Verein wurde 1921 gegründet und hatte seinen ersten Sitz im [[Ekeler Vorwerk]].<ref>Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 0627050.jpg)</ref> Hieran erinnert bis heute die gegenüberliegende Straßenbezeichnung [[Schützenwiese]]. Nach dem Krieg verboten die Siegermächte in der ganzen Bundesrepublik bewaffnete Verbände, sodass das Vereinsleben vorerst zum Erliegen kam. Erst nach der Gründung der Bundesrepublik konnte der Betrieb um 1950 wieder aufgenommen werden. | Der Verein wurde 1921 gegründet und hatte seinen ersten Sitz im [[Ekeler Vorwerk]].<ref>Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 0627050.jpg)</ref><ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 23</ref> Hieran erinnert bis heute die gegenüberliegende Straßenbezeichnung [[Schützenwiese]]. Nach dem Krieg verboten die Siegermächte in der ganzen Bundesrepublik bewaffnete Verbände, sodass das Vereinsleben vorerst zum Erliegen kam. Erst nach der Gründung der Bundesrepublik konnte der Betrieb um 1950 wieder aufgenommen werden. | ||
Einige Jahre später errichteten die Norder Schützen das [[Schützenhaus]] am [[Ekeler Weg]], wo sie bis heute ihren Sitz haben. | Einige Jahre später errichteten die Norder Schützen das [[Schützenhaus]] am [[Ekeler Weg]], wo sie bis heute ihren Sitz haben. | ||
Version vom 29. Juli 2021, 15:03 Uhr
Schützenbund Norden | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Gründung | 1921 |
| Auflösung | - |
| Rechtsform | eingetragener Verein (e.V.) |
| Hauptsitz | Ekeler Weg 11
26506 Norden |
Der Schützenbund Norden e.V. ist ein im Schützenhaus in Ekel ansässiger Schießsportverein aus Norden.
Geschichte
Der Verein wurde 1921 gegründet und hatte seinen ersten Sitz im Ekeler Vorwerk.[1][2] Hieran erinnert bis heute die gegenüberliegende Straßenbezeichnung Schützenwiese. Nach dem Krieg verboten die Siegermächte in der ganzen Bundesrepublik bewaffnete Verbände, sodass das Vereinsleben vorerst zum Erliegen kam. Erst nach der Gründung der Bundesrepublik konnte der Betrieb um 1950 wieder aufgenommen werden.
Einige Jahre später errichteten die Norder Schützen das Schützenhaus am Ekeler Weg, wo sie bis heute ihren Sitz haben.