Hohe Vier: Unterschied zwischen den Versionen

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Hohe Vier ist eine [[Gemeindestraße]] in Norden und liegt im Stadtviertel [[Süderneuland II]]. Die Straße ist eine westliche Nebenstraße der [[Bundesstraße 72]] und eine Sackgasse, die an den Schienen der [[Bahnstrecke Rheine–Norddeich Mole]] enden.
'''Hohe Vier''' ist eine [[Gemeindestraße]] in [[Nadörst]]. Die Straße ist eine westliche Nebenstraße der [[Bundesstraße]] und eine Sackgasse, die an den Schienen der [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole]] endet. Sie ist nicht zu verwechseln mit [[Hoog Veer (Straße)|Hoog Veer]] in [[Ekel]].
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==Geschichte==
===Herkunft des Namens===
Der Name verweist auf ein erhöht gelegenes Stück Land und liegt auf dem [[Altenbürgerlande|Altenbürgerland]].<ref>[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamenkarte Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft</ref> Die Zahl verweist auf die Größe des Landstücks in [[Diemat]], möglicherweise war die Erhöhung künstlich und ein Überbleibsel des [[Udo-Focken-Deich|Udo-Focken-Deichs]] aus dem Jahre 1425.


== Geschichte ==
===Entwicklung===
Historisch betrachtet befindet sich die Straße im Nebenort [[Altendeich]] von Süderneuland II, zu dem auch die Straßen [[Verbindungsweg]], [[Kadelberger Weg]] und [[Schlackenweg]] gehören. Heute wird die Straße Nadörst zugerechnet, obwohl dies historisch nicht ganz korrekt ist.


=== Herkunft des Namens ===
Die Erschließung und Bebauung kann anhand einzelner Häuser für die Zeit um 1930 angenommen werden.
Der Name verweist auf ein erhöht gelegenes Stück Land und liegt auf dem [[Altenbürgerland]]. Denkbar ist, dass die "Vier" hier auf eine Größenangabe in Diemat hinweist. Ein Diemat ist ein historisches, ostfriesisches Flächenmaß und beschreibt die Fläche, die ein guter Landarbeiter an einem Tag mit der Sense mähen konnte. Ein Diemat sind in etwa 5.700 qm. Somit beträge die Fläche etwa 22.800 qm.


=== Entwicklung ===
==Gebäude und Plätze==
Historisch betrachtet befindet sich die Straße im Nebenort [[Altendeich (Süderneuland) | Altendeich]] von Süderneuland II, zu dem auch die Straßen [[Verbindungsweg]], [[Kadelberger Weg]] und [[Schlackenweg]] gehören.
Die Straße besteht ausschließlich aus Einfamilienhäusern. Am Anfang der Straße finden sich auf einem Grundstück Überreste eines [[Bunker (Hohe Vier)|Bunkers]] aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].


== Gebäude und Plätze ==
==Galerie==
Die Straße besteht ausschließlich aus Einfamilienhäusern.
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Datei:Hohe Vier - Blick in die Straße - 01052009.jpg|Hohe Vier - Blick in die Straße - Aufnahme vom 1. Mai 2009.
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== Einzelnachweise ==
==Einzelnachweise==
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<references/>
 
== Siehe auch ==


==Siehe auch==
*[[Liste der Straßen in Norden]]
*[[Liste der Straßen in Norden]]
*[[Altendeich (Süderneuland)]]
*[[Altendeich]]


[[Kategorie:Straßen in Norden]]
[[Kategorie:Straßen in Norden]]
[[Kategorie:Straßen in Süderneuland II]]
[[Kategorie:Straßen in Nadörst]]
[[Kategorie:Süderneuland II]]
[[Kategorie:Nadörst]]

Aktuelle Version vom 19. Mai 2022, 10:50 Uhr

Hohe Vier

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Nadörst
Erschließungsjahr um 1930
Namensgebung um 1930
Historische Namen keine

Hohe Vier ist eine Gemeindestraße in Nadörst. Die Straße ist eine westliche Nebenstraße der Bundesstraße und eine Sackgasse, die an den Schienen der Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole endet. Sie ist nicht zu verwechseln mit Hoog Veer in Ekel.

Geschichte

Herkunft des Namens

Der Name verweist auf ein erhöht gelegenes Stück Land und liegt auf dem Altenbürgerland.[1] Die Zahl verweist auf die Größe des Landstücks in Diemat, möglicherweise war die Erhöhung künstlich und ein Überbleibsel des Udo-Focken-Deichs aus dem Jahre 1425.

Entwicklung

Historisch betrachtet befindet sich die Straße im Nebenort Altendeich von Süderneuland II, zu dem auch die Straßen Verbindungsweg, Kadelberger Weg und Schlackenweg gehören. Heute wird die Straße Nadörst zugerechnet, obwohl dies historisch nicht ganz korrekt ist.

Die Erschließung und Bebauung kann anhand einzelner Häuser für die Zeit um 1930 angenommen werden.

Gebäude und Plätze

Die Straße besteht ausschließlich aus Einfamilienhäusern. Am Anfang der Straße finden sich auf einem Grundstück Überreste eines Bunkers aus dem Zweiten Weltkrieg.

Galerie

Einzelnachweise

  1. Historische Flurnamensammlung der Ostfriesischen Landschaft

Siehe auch