Bunker (Alter Postweg): Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:Alter Postweg Bunker | Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 02.jpg|Blick auf den Bunker. | ||
Datei:Alter Postweg Bunker | Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 03.jpg|Der mit einer Metallplatte versperrte Eingang. | ||
Datei:Alter Postweg Bunker | Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 04.jpg|Anwohner haben diese zum Schutz vor Störenfrieden angebracht. | ||
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Datei:Alter Postweg Bunker | Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 06.jpg|Blick in Richtung ''Tidofelder Holz'' (Wald östlich der [[Bundesstraße]] bei [[Nadörst]]). | ||
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Aktuelle Version vom 22. Oktober 2024, 20:49 Uhr
Bunker (Alter Postweg) | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Entstehungszeit | zw. 1941-1944 |
| Erbauer | unbekannt |
| Bauweise | Betonierter Deckungsgraben |
| Erhaltungszustand | erhalten |
| Genaue Lage | östlich Alter Postweg 11
26506 Norden |
Der Bunker am Alten Postweg befindet sich östlich der Hausnummer 11 auf dem Wanderweg gen Kleemannbrücke (Brücke über die Umgehungsstraße zwischen Lütetsburg und Nadörst).
Spätestens seit dem Brand der Kleemannscheune im Herbst 2006 (an der Heerstraße, gegenüber der Ostertogstraße) diente dieser als Unterschlupf für Fledermäuse. Zurzeit ist das Gebäude noch mit einer Eisentür versperrt, soll aber im Winter für die Fledermäuse wieder geöffnet werden.[1] Mittlerweile ist der Zugang doppelt gesichert und der Bunker dient wieder den vorgenannten Zweckern.
Einen weiteren Bunker am Alten Postweg soll es am anderen Ende der Straße, ungefähr in Höhe Poggenpoller, gegeben haben.[1]
Galerie
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Der zugewachsene Bunker am 9. August 2021. Links der Durchgang zum Alten Postweg.
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Blick auf den Bunker.
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Der mit einer Metallplatte versperrte Eingang.
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Anwohner haben diese zum Schutz vor Störenfrieden angebracht.
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Heute dient der Bunker als Refugium für Fledermäuse.
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Blick in Richtung Tidofelder Holz (Wald östlich der Bundesstraße bei Nadörst).
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Aufnahme vom 13. März 2022.
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Rückwärtige Ansicht - Aufnahme vom 12. Juli 2022.