Burggraben 32: Unterschied zwischen den Versionen

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26506 Norden
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Am '''Burggraben 32''' betrieb [[Jan Loden]] bis zum Verkauf an [[Anton Götz]] ein Lebensmittelgeschäft, welches nachfolgend von Götz als eine von mehreren Filialen weitergeführt wurde.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 196</ref><ref>Poppen, Helmut: Eigene Erinnerungen, verschriftlicht am 22. Juli 2021</ref>
Am '''Burggraben 32''' betrieb [[Jan Loden]] bis zum Verkauf an [[Anton Götz]] ein Lebensmittelgeschäft, welches nachfolgend von Götz als eine von mehreren Filialen weitergeführt wurde.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 196</ref><ref>Poppen, Helmut: Eigene Erinnerungen, verschriftlicht am 22. Juli 2021</ref> Bis zum Ausbau des Burggrabens trug das Haus hier die Anschrift [[Schlachthausstraße 1]]. Heute ist die Schlachthausstraße 1 die ehemalige Nummer 19.
 
Die Filiale wurde 1967 geschlossen und das Gebäude gut elf Jahre später abgebrochen. Der 1978 entstandene Neubau dient seither als Friseursalon mit angeschlossenen Wohnräumen.
 
==Galerie==
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Datei:Burggraben 32 Schlachthausstraße 1 Anton Götz um 1935.JPG|Die ehemalige [[EDEKA Anton Götz|Götz-Filiale]], vermutlich in der Zeit um 1935.
Datei:Burggraben_Schlachthausstraße_Am_Alten_Siel_Knyphausenstraße_Anton_Götz_um_1955_01.jpg|Der [[Burggraben]] und die alte [[EDEKA Anton Götz|Götz-Filiale]] in der Zeit um 1955.
Datei:Schlachthausstraße Blick bis Burggraben 18 02 1978 (0269160) MZ.jpg|Bau des Gebäudes - Aufnahme vom 18. April 1978.
Datei:Burggraben 32 (Seitenansicht) - 06022005.jpg|Burggraben 32 (Seitenansicht) - Aufnahme vom 6. Februar 2005.
Datei:Burggraben 32 (Frontansicht) - 21052006.jpg|Burggraben 32 (Frontansicht) - Aufnahme vom 21. Mai 2006.
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==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Aktuelle Version vom 20. Juli 2022, 23:37 Uhr

Burggraben 32

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Basisdaten
Entstehungszeit 1978
Erbauer unbekannt
Bauweise Ziegelsteinbau
Erhaltungszustand erhalten
Genaue Lage Burggraben 32

26506 Norden

Am Burggraben 32 betrieb Jan Loden bis zum Verkauf an Anton Götz ein Lebensmittelgeschäft, welches nachfolgend von Götz als eine von mehreren Filialen weitergeführt wurde.[1][2] Bis zum Ausbau des Burggrabens trug das Haus hier die Anschrift Schlachthausstraße 1. Heute ist die Schlachthausstraße 1 die ehemalige Nummer 19.

Die Filiale wurde 1967 geschlossen und das Gebäude gut elf Jahre später abgebrochen. Der 1978 entstandene Neubau dient seither als Friseursalon mit angeschlossenen Wohnräumen.

Galerie

Einzelnachweise

  1. Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 196
  2. Poppen, Helmut: Eigene Erinnerungen, verschriftlicht am 22. Juli 2021

Siehe auch