Weidenweg

Aus Norder Stadtgeschichte
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Weidenweg

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Ekel
Erschließungsjahr um oder vor 1912
Namensgebung um oder vor 1912
Historische Namen keine

Der Weidenweg ist eine Gemeindestraße in Ekel. Die Straße grenzt nördlich an den Ekeler Weg und südlich an die Osterstraße. Westlich gehen der Binsenpfad, der Moosweg und der Jägerpfad ab. Über eine östliche Lohne, etwa mittig des Weidenwegs, kann man zum Försterpfad gelangen.

Geschichte

Herkunft des Namens

Namensgebend sind mehrere Weidebäume, die sich hier einst befanden, für den weiteren Ausbau der Straße und den Bau der Häuser jedoch in den 1970er Jahren gefällt wurden.

Entwicklung

Wie aus dem Adressbuch der Sandbauerschaft von 1912 hervorgeht, trug die Straße bereits in dieser Zeit ihren bis heute erhaltenen Namen.[1]

Bekannt ist, dass der Weidenweg zunächst aus dem südlichen Arm bestand, der nördliche kam erst um 1976 hinzu. Aus diesem Grund wird der Bereich südlich des Jägerpfads auch Alter Weidenweg und der nördliche Neuer Weidenweg genannt. Auf der östlichen Seite des Neuen Weidenwegs befanden sich vor der Bebauung um 1950 noch Acker- und Weideflächen des Försterpfads. Die letzte Grünfläche, die heutige Hausnummer 30, wurde Ende der 1980er Jahre mit einem Einfamilienhaus bebaut.

Eine geplante Stichstraße des Weidenwegs, die als kleine Parkbucht mittig der zum Hof gehörenden Schafsweide erkennbar ist, sollte ursprünglich den Namen Heidepfad tragen und hätte sich damit sprachlich in das Umfeld eingefügt.

Gebäude und Plätze

Die Straße besteht nahezu gänzlich aus Einfamilienhäusern.

Galerie

Einzelnachweise

  1. Lottmann, Elfriede (1998): Fast vergessen: Die Sandbauerschaft. In: Heim und Herd im Ostfriesischen Kurier (April 1998)

Siehe auch