Lütjeweg
Lütjeweg | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Ostermarsch | |||||||
| Erschließungsjahr | vor 1650 | |||||||
| Namensgebung | unbekannt | |||||||
| Historische Namen | unbekannt | |||||||
Der Lütjeweg ist eine nicht gewidmete Straße in Norden und liegt im Stadtviertel Ostermarsch. Die Straße grenzt östlich an den Marschweg und führt zum Hof Süderhaus, wo sie dann auch als Sackgasse endet.
Geschichte
Herkunft des Namens
Der Straßenname ist dem Niederdeutschen entlehnt, wo "lütje" bzw. "lüttje" für "klein" steht. Der Lütjeweg ist sehr kurz und der Straßenname somit passend gewählt. Es handelt sich jedoch um keinen amtlichen Straßennamen, wohl jedoch einen umgangssprachlichen.
Entwicklung
Die Existenz des hier befindlichen Süderhauses ist seit 1650 urkundlich belegt. Demnach ist eine Erschließung der Straße, wenn auch in unbefestigtem Zustand, für die Zeit um bzw. vor 1650 anzunehmen.[1]
Gebäude und Plätze
Bis auf den Bauernhof finden sich hier keine sonstigen Gebäude. Die Gegend herum ist durch Landwirtschaft und Windenergieanlagen geprägt.
Einzelnachweise
- ↑ Schreiber, Gretje (2001): Bewohner der Höfe in der Ostermarsch, in: Heim und Herd vom 3. März 2001, S. 8