Zuckerpolderstraße

Aus Norder Stadtgeschichte
Version vom 12. Januar 2021, 13:04 Uhr von Ostfriesenlord (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{| class="wikitable" style="float:right; margin-left: 10px;" ! colspan="2" | ==Zuckerpolderstraße== |- ! colspan="2" |{{#multimaps: | Title = Zuckerpolderstra…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Zuckerpolderstraße

{{#multimaps: Title = Zuckerpolderstraße Text = Gemeindestraße in Norden center = 53.58741239339359, 7.201249737131469 marker = 53.58741239339359, 7.201249737131469 zoom = 16 width = 300px height = 300px

}}

Basisdaten
Stadtteil/-viertel Norden
Erschließungsjahr vor 1895
Namensgebung nach 1774
Historische Namen unbekannt

Die Zuckerpolderstraße ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Norden. Sie grenzt nördlich an die Knyphausenstraße und südöstlich an Am Norder Tief. Nordöstliche Nebenstraßen sind die Radbodstraße, die Fritz-Reuter-Straße, die Hermann-Allmers-Straße und die Berend-de-Vries-Straße, südwestliche die Störtebekerstraße, die Bürgermeister-Fischer-Straße und die Bürgermeister-Peters-Straße. Gekreuzt wird die Zuckerpolderstraße in ihrem nördlichen Arm von der Manningastraße. Der südliche Teil der Straße durchläuft das Stadtviertel Vierzig Diemat.

Geschichte

Herkunft des Namens

Namensgebend ist der Zuckerpolder, ein Polder, der 1774 dem Land entrissen wurde. Die Zuckerpolderstraße führt - mehr oder weniger - direkt gen Süden auf ihn zu. Heute befinden sich dort unter anderem der städtische Bauhof und das Klärwerk.

Entwicklung

Mindestens seit etwa 1895 hat sich der Straßenverlauf weitestgehend nicht geändert.[1] Eine Existenz der Straße vor dieser Zeit ist damit nachweisbar, sie dürfte jedoch bereits wesentlich älter sein. Unklar ist, wann ihr der heutige Name gegeben wurde, frühestens jedoch 1774.

Gebäude und Plätze

Die Straße besteht ausschließlich aus Wohnhäusern. Besonders im Bereich Vierzig Diemat überwiegen Mehrfamilienhäuser und (ehemalige) Sozialbauten.

Einzelnachweise

  1. Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)

Siehe auch