Zuckerpolderstraße
Zuckerpolderstraße | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Norden | |||||||
| Erschließungsjahr | vor 1895 | |||||||
| Namensgebung | nach 1774 | |||||||
| Historische Namen | unbekannt | |||||||
Die Zuckerpolderstraße ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Norden. Sie grenzt nördlich an die Knyphausenstraße und südöstlich an Am Norder Tief. Nordöstliche Nebenstraßen sind die Radbodstraße, die Fritz-Reuter-Straße, die Hermann-Allmers-Straße und die Berend-de-Vries-Straße, südwestliche die Störtebekerstraße, die Bürgermeister-Fischer-Straße und die Bürgermeister-Peters-Straße. Gekreuzt wird die Zuckerpolderstraße in ihrem nördlichen Arm von der Manningastraße. Der südliche Teil der Straße durchläuft das Stadtviertel Vierzig Diemat.
Geschichte
Herkunft des Namens
Namensgebend ist der Zuckerpolder, ein Polder, der 1774 dem Land entrissen wurde. Die Zuckerpolderstraße führt - mehr oder weniger - direkt gen Süden auf ihn zu. Heute befinden sich dort unter anderem der städtische Bauhof und das Klärwerk.
Entwicklung
Mindestens seit etwa 1895 hat sich der Straßenverlauf weitestgehend nicht geändert.[1] Eine Existenz der Straße vor dieser Zeit ist damit nachweisbar, sie dürfte jedoch bereits wesentlich älter sein. Unklar ist, wann ihr der heutige Name gegeben wurde, frühestens jedoch 1774.
Gebäude und Plätze
Die Straße besteht ausschließlich aus Wohnhäusern. Besonders im Bereich Vierzig Diemat überwiegen Mehrfamilienhäuser und (ehemalige) Sozialbauten.
Einzelnachweise
- ↑ Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)