Hof Lintel
Hof Lintel | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | vor 1870 | |||||||
| Erbauer | unbekannt | |||||||
| Bauweise | Gutshof | |||||||
| Erhaltungszustand | erhalten | |||||||
| Genaue Lage | Parkstraße 5 - 7
26506 Norden | |||||||
Der Hof Lintel ist ein großer Gutshof an der Parkstraße in Ostlintel. Er wurde nach seiner landwirtschaftlichen Nutzung anderen Zwecken zugeführt, eine dazugehörige Scheune diente bespielsweise lange Zeit als Auktionshalle, das Hauptgebäude selbst beherbergte noch bis etwa 2010 eine Begegnungsstätte und wird heute unter dem Namen to huus zur Betreuung unbegleiteter, minderjähriger Flüchtlinge genutzt.
Der Hof Lintel darf nicht mit dem benachbarten Gut Lintel verwechselt werden.
Geschichte
Noch nicht ganz klar ist das Verhältnis des Guts zur Familie des Sicco Doden Cremer, die auch im Zusammenhang mit dem Anwesen genannt werden. So soll Sicco Theodor van Hülst das Gut im Jahr 1870 bewirtschaftet haben.[1] Seinerzeit hat das Gut aber noch der Familie Vissering gehört, sodass davon auszugehen ist, dass er das Gut möglicherweise vorübergehend bewirtschaftet hat. Eine Vermutung ist, dass Friedrich Bodewin Vissering, zu diesem Zeitpunkt 44 Jahre alt, im Deutsch-Französischen Krieg (1870 - 1871) kämpfen musste.
Einzelnachweise
- ↑ Haddinga, Johann (2017): Biographie des Sicco Thedor van Hülst, veröffentlicht bei der Ostfriesischen Landschaft