Synagogenweg 3
Synagogenweg 3 | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | 1891 | |||||||
| Erbauer | Jüdische Gemeinde Norden | |||||||
| Bauweise | Ziegelsteinbau | |||||||
| Erhaltungszustand | erhalten | |||||||
| Genaue Lage | Synagogenweg 3
26506 Norden | |||||||
Am Synagogenweg 3 in Norden befindet sich das Geburtshaus der bekannten jüdischen Widerstandskämpferin Recha Freier.[1] Es wurde 1891 als Wohnhaus für den Lehrer der Jüdische Schule errichtet, an der auch Rechas Vater, Manasse Schweitzer, unterrichtete. Das Gebäude ersetzte einen älteren Vorgängerbau und steht heute unter Denkmalschutz.[2][3]
Von 1891 bis 1893 bewohnte die Familie Freier das Haus. Der letzte jüdische Bewohner war der Lehrer Isaak Klein, der hier von 1893 bis 1939 wohnte.[4] Bis heute dient das Gebäude als Wohnhaus und wird von einem bekannten Norder Gewerbetreibenden bewohnt.
Trivia
In der Zeit um 1891 hatte das Gebäude die alte Hausnummer 235 A.[5]
Galerie
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Synagogenweg 3 - Aufnahme vom 11. Juli 2021.
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Synagogenweg 3 - Aufnahme vom 11. Juli 2021.
Einzelnachweise
- ↑ Schreiber, Gretje (2006): Norder Häuser (XIX). Die Bewohner des Neuen Weges, in: Ostfriesischer Kurier, 17./18. August 2006, S. 12
- ↑ Ökumenischer Arbeitskreis (2021): Kleiner Rundgang durch Norden, Norden, S. 31
- ↑ Liste der Baudenkmale in Norden, abgerufen am 12. November 2021
- ↑ Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866, Aurich, S. 69
- ↑ Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866, Aurich, S. 132