Doornkaatlohne
Doornkaatlohne | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| {{#multimaps: | Title = Doornkaatlohne | Text = Gemeindestraße in Norden | center = 53.59304160361642, 7.21249928738092 | marker = 53.59304160361642, 7.21249928738092 | zoom = 17 | width = 300px | height = 300px
}} | |
| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Norden | |||||||
| Erschließungsjahr | vor 1726 | |||||||
| Namensgebung | 1955 | |||||||
| Historische Namen | Große Hinterlohne
Groot Achterlohne große achter Lohne | |||||||
Die Doornkaatlohne ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Norden. Die Straße führt in südliche Richtung laufenden Straßenverlauf der Großen Hinterlohne bis zur Brückstraße fort. Zudem grenzt sie westlich - an der erstgenannten Schnittstelle - an die Doornkaatstraße.
Geschichte
Herkunft des Namens
Die Straße führte über das Fabrikgelände der Doornkaat AG, woraus sich der Name erklärt. Unmittelbar an der Schnittstelle zur Großen Hinterlohne befand sich eine der Hauptzufahrten.
Entwicklung
Die Doornkaatlohne ist aus dem zur Firma Doornkaat gehörenden Teil der Großen Hinterlohne entstanden. Als im Jahre 1955 die Große Hinterlohne neu bepflastert werden musste, erklärte sich die Firma Doornkaat bereit, einen Teil der Instandsetzungskosten zu übernehmen. In diesem Zusammenhang wurde die Große Hinterlohne ab dem Betriebsgelände in "Doornkaatlohne" umgetauft. Die Straße blieb aber weiter im Besitz der Stadt.[1]
Gebäude und Plätze
Die westliche Straßenseite ist geprägt durch die Gebäude des Neuen Wegs, deren Rückseite man hier erkennen kann. Die östliche Straßenseite bestimmen alte Villen der Doornkaat AG, sogenannte "Doornkaat-Villen" sowie die Fabrikgebäude selbst. In einem ehemaligen Gebäude befindet sich heute eine Nebenstelle der Sparkasse Aurich-Norden. Weiter südlich befindet sich ein Parkplatz des Hotels Reichshof.
Vor dem Übergang zur Großen Hinterlohne befindet sich das Restaurant Schienfatt.
Einzelnachweise
- ↑ Schreiber, Gretje (1997): Norder Häuser (I), Die Bewohner der Kleinen und Großen Hinterlohne, in: Ostfriesischer Kurier, 15./16. März 1997, S. 43