Jahnplatz
Jahnplatz | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| {{#multimaps: | Title = Jahnplatz | Text = Ort in Norden | center = 53.60200442176181, 7.194753859482655 | circle = 53.60200442176181, 7.194753859482655 : 200 | zoom = 15 | width = 300px | height = 300px
}} | |
| Basisdaten | ||||||||
| Kategorie | Orte in Norden | |||||||
| Stadtteil/-viertel | Ostlintel | |||||||
| Genaue Lage | Am Sportplatz
26506 Norden | |||||||
Der Jahnplatz ist nach dem Sportplatz in der Wildbahn und noch vor dem Sportplatz in Süderneuland der zweitgrößte Sportplatz der Stadt. Er wurde am 14. August 1938 von den Nationalsozialisten feierlich eingeweiht. Als Arbeiter fungierten - in mehr oder minder freiwilliger Leistung - Angehörige der NSDAP, örtliche Vereine sowie die Belegschaft privater und öffentlicher Einrichtungen bzw. Betriebe.[1]
Der Sportplatz erstreckte sich bei Beginn nur auf den Bereich um das Stadion, der nordöstliche Teil kam erst wesentlich später hinzu.[2][3] Hier befanden sich bis lange nach Ende des Zweiten Weltkriegs mehrere Baracken mit unterschiedlicher Nutzung (Lazarett, Lagerstätten). Die Baracken boten nach dem Krieg mehreren Menschen ein Dach über dem Kopf.[4] Die letzte Baracke aus der Zeit wird heute als Vereinsheim genutzt und befindet sich an der Kastanienallee.