Große Mühlenstraße 17: Unterschied zwischen den Versionen

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An der '''Großen Mühlenstraße 17''' betrieb [[Otto Döpke]] ab der Zeit nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eine Vertriebsstelle für Deutz-Gasmotoren.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 215f.</ref> Zuletzt befand sich hier ein Kunstatelier, ehe das Gebäude schließlich abgebrochen wurde. Seitdem liegt das Grundstück brach.  
Zuletzt befand sich hier ein Kunstatelier, ehe das Gebäude 2019 abgebrochen wurde. Seither liegt das Gelände brach.  


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==
<references />
<references/>


==Siehe auch==
==Siehe auch==
*[[Molkerei (Norden)|Alte Molkerei]]
*[[Döpke]]
*[[Eisenhütte]]


[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]

Version vom 27. April 2026, 13:01 Uhr

Große Mühlenstraße 17

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Basisdaten
Entstehungszeit unbekannt
Erbauer unbekannt
Bauweise Ziegelsteinbau
Erhaltungszustand 2019 abgebrochen
Genaue Lage Große Mühlenstraße 17

26506 Norden

An der Großen Mühlenstraße 17 betrieb Otto Döpke ab der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg eine Vertriebsstelle für Deutz-Gasmotoren.[1] Später befand sich hier die Schlosserei von Reinhard Haas, die sich auf den Bau von Schiffsmaschinen spezialisiert hatte.[2]

Zuletzt befand sich hier ein Kunstatelier, ehe das Gebäude 2019 abgebrochen wurde. Seither liegt das Gelände brach.

Einzelnachweise

  1. Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 215f.
  2. Beitrag zum Abbruch auf Georgs Blog, abgerufen am 27. April 2026

Siehe auch