Jan Klinkenborg: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 1: Zeile 1:
'''Jan Klinkenborg''' (* 8. Juni 1847; † 6. März 1918) war [[Amtsgericht Norden|Amtsrichter in Norden]]. Er war ein Schwiegersohn von [[Jan ten Doornkaat Koolman (1815)|Jan ten Doornkaat Koolman II.]], der wohl als Vermittler beim Kauf des [[Haus Lubinus]] fungierte, das Klinkenborg 1883 vom Industriellen [[Peter Friedrich Lubinus (1845)|Peter Friedrich Lubinus]] erwarb.<ref>[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Lubinus_fam.pdf Schuh, Friedrich (1997): Geschichte der Familie Lubinus], veröffentlicht bei der Ostfriesischen Landschaft</ref> Für besondere Verdienste im Justizwesen erhielt er den Ehrentitel ''[[Geheimer Justizrat]]''.<ref name=":0">[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/4021/Jan-Klinkenborg--Bargebur Grab des Jan Klinkenborg] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 11. Mai 2021</ref> Mit der Familie Doornkaat Koolman war er durch Heirat mit Jans Tochter Adelheid verbunden.
'''Jan Klinkenborg''' (* 8. Juni 1847; † 6. März 1918) war [[Amtsgericht Norden|Amtsrichter zu Norden]]. Er war ein Schwiegersohn von [[Jan ten Doornkaat Koolman (1815)|Jan ten Doornkaat Koolman II.]], der wohl als Vermittler beim Kauf des [[Haus Lubinus]] fungierte, das Klinkenborg 1883 vom Industriellen [[Peter Friedrich Lubinus (1845)|Peter Friedrich Lubinus]] erwarb.<ref>[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Lubinus_fam.pdf Schuh, Friedrich (1997): Geschichte der Familie Lubinus], veröffentlicht bei der Ostfriesischen Landschaft</ref> Zuvor (ab 1881) wohnte Klinkenborg mit seiner Frau in dem Doornkaat'schen Stammhaus am [[Neuer Weg 38|Neuen Weg 38]].<ref>Canzler, Gerhard (2002): Doornkaat. Eine Firmenchronik, Norden, S. 52</ref> Mit der Familie Doornkaat Koolman war er durch Heirat mit Jans Tochter Adelheid verbunden.


Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem reformierten [[Friedhof Bargebur]].<ref name=":0" />
Für besondere Verdienste im Justizwesen erhielt er den Ehrentitel ''[[Geheimer Justizrat]]''.<ref name=":0">[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/4021/Jan-Klinkenborg--Bargebur Grab des Jan Klinkenborg] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 11. Mai 2021</ref>  Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem reformierten [[Friedhof Bargebur]].<ref name=":0" />


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Aktuelle Version vom 24. März 2022, 12:33 Uhr

Jan Klinkenborg (* 8. Juni 1847; † 6. März 1918) war Amtsrichter zu Norden. Er war ein Schwiegersohn von Jan ten Doornkaat Koolman II., der wohl als Vermittler beim Kauf des Haus Lubinus fungierte, das Klinkenborg 1883 vom Industriellen Peter Friedrich Lubinus erwarb.[1] Zuvor (ab 1881) wohnte Klinkenborg mit seiner Frau in dem Doornkaat'schen Stammhaus am Neuen Weg 38.[2] Mit der Familie Doornkaat Koolman war er durch Heirat mit Jans Tochter Adelheid verbunden.

Für besondere Verdienste im Justizwesen erhielt er den Ehrentitel Geheimer Justizrat.[3] Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem reformierten Friedhof Bargebur.[3]

Einzelnachweise

  1. Schuh, Friedrich (1997): Geschichte der Familie Lubinus, veröffentlicht bei der Ostfriesischen Landschaft
  2. Canzler, Gerhard (2002): Doornkaat. Eine Firmenchronik, Norden, S. 52
  3. 3,0 3,1 Grab des Jan Klinkenborg auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 11. Mai 2021

Siehe auch