Westerhörn: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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'''Westerhörn''' (auch: ''Oldehörn'') ist der Name eines [[Flurstück|Flurstücks]] in [[Westermarsch II]]. Der Name setzt sich zusammen aus der Himmelsrichtung und dem mittelniederdeutschen Wort ''Hörn'', was soviel wie ''spitz zulaufendes, keilförmiges Landstück'' bzw. ''Winkel'' bedeutet.<ref>Scheuermann, Ulrich (1995): Flurnamenforschung. Bausteine zur Heimat- und Regionalgeschichte, Melle, S. 127</ref> Im weiteren Sinne bezeichnet es auch den äußersten westlichen Teil von Westermarsch II.
'''Westerhörn''' (auch: ''Oldehörn'') ist der Name eines [[Flurstück|Flurstücks]] in [[Westermarsch II]]. Der Name setzt sich zusammen aus der Himmelsrichtung und dem mittelniederdeutschen Wort ''Hörn'', was soviel wie ''spitz zulaufendes, keilförmiges Landstück'' bzw. ''Winkel'' bedeutet.<ref>Scheuermann, Ulrich (1995): Flurnamenforschung. Bausteine zur Heimat- und Regionalgeschichte, Melle, S. 127</ref> Im weiteren Sinne bezeichnet es auch den äußersten westlichen Teil von Westermarsch II.


In Westerhörn befindet sich die [[Westerhörner Schule]], deren Gebäude bis heute erhalten ist. Der Alternativname ''Oldehörn'' bezieht sich darauf, dass das Gebiet schon vor den [[Liste der Eindeichungen|großen Eindeichungen]] ab dem 16. Jahrhundert existierte bzw. nicht dem Meer abgerungen werden musste.
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==Galerie==
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Datei:Westermarsch Westerhörn Deicharbeiter 1985 01.jpg|Deicharbeiter vor Westerhörn (1985).
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==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Version vom 13. März 2022, 19:48 Uhr

Westerhörn

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Westermarsch II
Genaue Lage Westerhörner Straße

Westerhörn (auch: Oldehörn) ist der Name eines Flurstücks in Westermarsch II. Der Name setzt sich zusammen aus der Himmelsrichtung und dem mittelniederdeutschen Wort Hörn, was soviel wie spitz zulaufendes, keilförmiges Landstück bzw. Winkel bedeutet.[1] Im weiteren Sinne bezeichnet es auch den äußersten westlichen Teil von Westermarsch II.

In Westerhörn befindet sich die Westerhörner Schule, deren Gebäude bis heute erhalten ist. Der Alternativname Oldehörn bezieht sich darauf, dass das Gebiet schon vor den großen Eindeichungen ab dem 16. Jahrhundert existierte bzw. nicht dem Meer abgerungen werden musste.

Galerie

Einzelnachweise

  1. Scheuermann, Ulrich (1995): Flurnamenforschung. Bausteine zur Heimat- und Regionalgeschichte, Melle, S. 127

Siehe auch