Bantsbalje: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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==Geschichte==
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===Herkunft des Namens===
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Wie die meisten Straßen in dieser Feriensiedlung überlegte man sich einen möglichst norddeutsch bzw. "seetypisch" klingenden Namen, um den Touristen das passande "Flair" zu vermitteln. "Balje" ist das niederdeutsche Wort für eine Fahrrinne, [[Bant]] der Name einer untergegangenen Insel, die sich nordwestlich von Westermarsch befand. Die Fahrrinne wird jedoch auch heute noch als "Bantsbalje" bezeichnet.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref>
Wie die meisten Straßen in dieser Feriensiedlung überlegte man sich einen möglichst norddeutsch bzw. seetypisch klingenden Namen, um den Touristen das passende Flair zu vermitteln. ''Balje'' ist das niederdeutsche Wort für eine Fahrrinne, [[Bant]] der Name einer untergegangenen Insel, die sich nordwestlich von Westermarsch befand. Die Fahrrinne wird jedoch auch heute noch als ''Bantsbalje'' bezeichnet.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref>


===Entwicklung===
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Version vom 3. September 2021, 10:47 Uhr

Bantsbalje

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Westermarsch II
Erschließungsjahr 20. Jahrhundert
Namensgebung 20. Jahrhundert
Historische Namen keine

Bantsbalje ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Westermarsch II, in der Feriensiedlung an der Grenze zu Norddeich. Die Straße geht nordöstlich von der Itzendorfer Straße ab und führt weiter zum Fledderweg. Etwa mittig wird sie von den Straße Itzendorfplate und Memmertbalje gekreuzt.

Geschichte

Herkunft des Namens

Wie die meisten Straßen in dieser Feriensiedlung überlegte man sich einen möglichst norddeutsch bzw. seetypisch klingenden Namen, um den Touristen das passende Flair zu vermitteln. Balje ist das niederdeutsche Wort für eine Fahrrinne, Bant der Name einer untergegangenen Insel, die sich nordwestlich von Westermarsch befand. Die Fahrrinne wird jedoch auch heute noch als Bantsbalje bezeichnet.[1]

Entwicklung

Die Straße wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erschlossen, um die stetig steigende Nachfrage an Ferienunterkünften bedienen zu können. ToDo

Gebäude und Plätze

Die Straße besteht überwiegend aus Ferienhäusern und -wohnungen. Reine Wohnhäuser findet man hier in der Gegend kaum.

Einzelnachweise

  1. Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)

Siehe auch