Rüskenpadd: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Straße wurde, wie das gesamte umliegende Neubaugebiet, ab 2001 erschlossen.<ref>[https://www.oz-online.de/-printartikel/26383/Fuer-27-Grundstuecke-gibt-es-130-Bewerber Online-Bericht der Ostfriesen Zeitung vom 3. Mai 2001], abgerufen am 16. Juli 2021</ref> | |||
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Version vom 16. Juli 2021, 13:45 Uhr
Rüskenpadd | ||||||||
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| {{#multimaps: | Title = Rüskenpadd | Text = Gemeindestraße in Norden | center = 53.58064218521901, 7.212765812790423 | marker = 53.58064218521901, 7.212765812790423 | zoom = 17 | width = 300px | height = 300px
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Süderneuland I | |||||||
| Erschließungsjahr | 2001 | |||||||
| Namensgebung | 2001 | |||||||
| Historische Namen | keine | |||||||
Der Rüskenpadd ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Süderneuland I. Die Straße grenzt nordwestlich an den Addinggaster Weg und geht im Südosten in den Seggenpadd und den Rispenweg über. Nordöstlich schließt sich zweifach die Straße Am Siedlungsschloot an, die hier wie ein "U" anliegt.
Geschichte
Herkunft des Namens
Wie auch Seggenpadd und Rispenweg wurde der Rüskenpadd nach einer Grasart benannt. "Rüske" ist das niederdeutsche Wort für "Binse", "Padd" bedeutet "Pfad". Übersetzt heißt die Straße daher "Binsenpfad". Diese Straße existiert jedoch bereits im Stadtteil Ekel.
Entwicklung
Die Straße wurde, wie das gesamte umliegende Neubaugebiet, ab 2001 erschlossen.[1]
Gebäude und Plätze
Die Straße besteht ausschließlich aus Wohnhäusern.
Einzelnachweise
- ↑ Online-Bericht der Ostfriesen Zeitung vom 3. Mai 2001, abgerufen am 16. Juli 2021