Spielwarengeschäft Adelmann: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Spielwarengeschäft Adelmann''' wurde 1925 von [[Wilhelm Adelmann]] in den Räumlichkeiten des von seinem Vater errichteten [[Haus Adelmann]] eröffnet. Das Geschäft erlangte schon bald überregionale Bekanntheit, der Betrieb fand jedoch bereits 1945 ein (vorübergehendes) Ende, nachdem der Gründer in der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] eine tödliche Verletzung erlitt.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 187</ref>
Das '''Spielwarengeschäft Adelmann''' wurde 1925 von [[Wilhelm Adelmann]] in den Räumlichkeiten des von seinem Vater errichteten [[Haus Adelmann]] eröffnet. Das Geschäft erlangte schon bald überregionale Bekanntheit, der Betrieb fand jedoch bereits 1945 ein (vorübergehendes) Ende, nachdem der Gründer in der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] eine tödliche Verletzung erlitt.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 187</ref>



Version vom 15. Juni 2021, 18:47 Uhr

Spielwarengeschäft Adelmann

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Basisdaten
Gründung 1925
Auflösung um 1999
Rechtsform unbekannt
Hauptsitz Osterstraße 17

26506 Norden

Das Spielwarengeschäft Adelmann wurde 1925 von Wilhelm Adelmann in den Räumlichkeiten des von seinem Vater errichteten Haus Adelmann eröffnet. Das Geschäft erlangte schon bald überregionale Bekanntheit, der Betrieb fand jedoch bereits 1945 ein (vorübergehendes) Ende, nachdem der Gründer in der Endphase des Zweiten Weltkriegs eine tödliche Verletzung erlitt.[1]

Erst 1947 nahm seine Frau Gertrud Adelmann den Betrieb wieder auf, ehe sie die Geschäftsführung 1968 an den gemeinsamen Sohn Richard Adelmann übergab. Dieser verlagerte das eigentliche Spielwarengeschäft in die Nebenräume an der Kleinen Mühlenstraße, während er in den Haupträume einen Spielsalon einrichtete.[1]

Der Geschäftsbetrieb wurde um 1999 eingestellt. Die Spielhalle existierte jedoch noch bis etwa 2009, ehe in das Gebäude das Ceka Wäschehaus einzog.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 187

Siehe auch