Kalkmühle: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Kalkmühle''' | Die '''Kalkmühle''' verarbeitete Muschelschalen zu Muschelschrot für Fütterkalk (Geflügelfutter) und Düngemittel.<ref>Lüders Karl / Luck Günter (1976), Kleines Küstenlexikon, Hildesheim, S. 129f.</ref> Sie wurde 1893 zwischen der [[Bahnhofstraße]] und dem [[Verschönerungsweg]] errichtet.<ref name=":0">Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 89</ref> Im Zweiten Weltkrieg wurde der Betrieb aufgegeben.<ref>[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:56880 Schreiber, Gretje (2017): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft, Nr. 56880</ref> Das Gebäude wurde nach 1955 abgebrochen.<ref name=":0" /> | ||
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Version vom 2. Juni 2021, 10:56 Uhr
Kalkmühle | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | 1893 | |||||||
| Erbauer | unbekannt | |||||||
| Bauweise | Kalkmühle | |||||||
| Erhaltungszustand | nach 1955 abgebrochen | |||||||
| Genaue Lage | In der Gnurre 40
26506 Norden | |||||||
Die Kalkmühle verarbeitete Muschelschalen zu Muschelschrot für Fütterkalk (Geflügelfutter) und Düngemittel.[1] Sie wurde 1893 zwischen der Bahnhofstraße und dem Verschönerungsweg errichtet.[2] Im Zweiten Weltkrieg wurde der Betrieb aufgegeben.[3] Das Gebäude wurde nach 1955 abgebrochen.[2]
An die alte Mühle erinnert heute noch die Bezeichnung Kalkmühlenschloot für einen nahegelegenen Entwässerungsgraben.
Einzelnachweise
- ↑ Lüders Karl / Luck Günter (1976), Kleines Küstenlexikon, Hildesheim, S. 129f.
- ↑ 2,0 2,1 Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 89
- ↑ Schreiber, Gretje (2017): Historische Flurnamensammlung der Ostfriesischen Landschaft, Nr. 56880