Gastmarscher Siel: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
Die Seite wurde neu angelegt: „{| class="wikitable" style="float:right; margin-left: 10px;" ! colspan="2" | ==Gastmarscher Siel== |- | colspan="2" |{{#multimaps: | Title = Gastmarscher Siel…“ |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 16: | Zeile 16: | ||
|- | |- | ||
|Entstehungszeit | |Entstehungszeit | ||
|1758 | |1758 (1582) | ||
|- | |- | ||
|Erbauer | |Erbauer | ||
| Zeile 32: | Zeile 32: | ||
|} | |} | ||
__NOTOC__ | __NOTOC__ | ||
Das '''Gastmarscher Siel''' | Das '''Gastmarscher Siel''' gehört zu den ältesten [[:Kategorie:Siele im Stadtgebiet|Sielen im Stadtgebiet]]. Es wurde 1582 erbaut und erscheint erstmals urkundlich im Jahre 1589 als ''Gaster Siel''. 1594 wird es ''Gastersyhl'' genannt, 1756 erstmals in seiner heutigen Schreibweise. 1787 findet sich die Bezeichnung ''Gastmarscher-Syhl'' und 1791 ''Alt- und Gastmarscher Siel''. Seit 1781 ist die heutige Schreibweise amtlich.<ref>Schreiber, Gretje (2011): Das Norder Hafengebiet und seine beiden Häfen im 16. Jahrhundert, Manuskript</ref> 1758 wird das bis dahin hölzerne Siel durch einen steinernen Bau ersetzt.<ref>Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 76</ref> | ||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||
<references/> | <references/> | ||
==Siehe auch== | ==Siehe auch== | ||
*[[Fridericussiel]] | |||
*[[Großes Norder Siel]] | *[[Großes Norder Siel]] | ||
Version vom 30. Mai 2021, 19:45 Uhr
Gastmarscher Siel | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| {{#multimaps: | Title = Gastmarscher Siel | Text = Ehemaliges Siel in Westermarsch I | center = 53.57633467114125, 7.189260046479783 | circle = 53.57633467114125, 7.189260046479783 : 30 | zoom = 16 | width = 300px | height = 300px
}} | |
| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | 1758 (1582) | |||||||
| Erbauer | Sielacht | |||||||
| Bauweise | Siel | |||||||
| Erhaltungszustand | erhalten | |||||||
| Genaue Lage | Hansweg 5
26506 Norden | |||||||
Das Gastmarscher Siel gehört zu den ältesten Sielen im Stadtgebiet. Es wurde 1582 erbaut und erscheint erstmals urkundlich im Jahre 1589 als Gaster Siel. 1594 wird es Gastersyhl genannt, 1756 erstmals in seiner heutigen Schreibweise. 1787 findet sich die Bezeichnung Gastmarscher-Syhl und 1791 Alt- und Gastmarscher Siel. Seit 1781 ist die heutige Schreibweise amtlich.[1] 1758 wird das bis dahin hölzerne Siel durch einen steinernen Bau ersetzt.[2]