Jüdische Schule: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Das heute noch erhaltene Gebäude, das heute noch als "Jüdische Schule" bekannt ist, wurde von der jüdische Gemeinde im Jahre 1871 errichtet.
Das heute noch erhaltene Gebäude, das heute noch als "Jüdische Schule" bekannt ist, wurde von der jüdische Gemeinde im Jahre 1871 errichtet. Zuvor wurden die Kinder der Gemeinde spätestens ab 1844 in der ehemaligen Synagoge, befindlich in einem regulären Gebäude ([[Neuer Weg 110]]), unterrichtet. Unterrichtet wurde in zwei Klasse mit je einem Lehrer, die im Nebenamt und unentgeltlich noch weitere Dienste in der Gemeinde zu verrichten hatten, wie beispielsweise die Aufgabenwahrnehmung eines Vorbeters, Predigers, Kantors oder Chorleiters. Neben ihrem (äußerst kargen) Gehalt erhielten sie ein zusätzliches Wohngeld sowie einen Zuschuss für Brennmaterialien. Der zweite Lehrer erhielt zudem, sofern er noch nicht verheiratet war, ein tägliches Mittagessen bei den Familien der Gemeinde. Warum dies nicht auch auf den


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Version vom 14. April 2021, 11:52 Uhr

Jüdische Schule

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Basisdaten
Entstehungszeit 1940 (1871)
Erbauer Jüdische Gemeinde Norden
Bauweise Ziegelsteinbau
Entwidmung
Erhaltungszustand erhalten
Genaue Lage Synagogenweg 4

26506 Norden

Die Jüdische Schule wurde von der jüdischen Gemeinde am Synagogenweg 4 errichtet. Die Ursprünge einer jüdischen Schule reichen jedoch weiter zurück.

Geschichte

Das heute noch erhaltene Gebäude, das heute noch als "Jüdische Schule" bekannt ist, wurde von der jüdische Gemeinde im Jahre 1871 errichtet. Zuvor wurden die Kinder der Gemeinde spätestens ab 1844 in der ehemaligen Synagoge, befindlich in einem regulären Gebäude (Neuer Weg 110), unterrichtet. Unterrichtet wurde in zwei Klasse mit je einem Lehrer, die im Nebenamt und unentgeltlich noch weitere Dienste in der Gemeinde zu verrichten hatten, wie beispielsweise die Aufgabenwahrnehmung eines Vorbeters, Predigers, Kantors oder Chorleiters. Neben ihrem (äußerst kargen) Gehalt erhielten sie ein zusätzliches Wohngeld sowie einen Zuschuss für Brennmaterialien. Der zweite Lehrer erhielt zudem, sofern er noch nicht verheiratet war, ein tägliches Mittagessen bei den Familien der Gemeinde. Warum dies nicht auch auf den

Einzelnachweise


Literatur

  • Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 86

Siehe auch