Norder Frauenverein: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Der '''Norder Frauenverein''' war ein mindestens im 19. Jahrhundert tätiger Verein, der ausschließlich die Ehefrauen von führenden Norder Persönlichkeiten angehörten. Vereinspräsidentin war ab 1858 [[Peta van Hülst]], die Ehefrau des [[Mennonitengemeinde Norden|mennonitischen]] Predigers [[Laurenz van Hülst]]. Der Verein galt als Träger einer "Strick-, Näh- und Spinnschule für bedürftige Mädchen". Zwei Mal die Woche stellte die [[Herrnhuter Brüdergemeine]] ihr [[Gemeindehaus (Am Markt 49)|Gemeindehaus]] hierfür zur Verfügung.<ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 88</ref>
Der '''Norder Frauenverein''' war ein vor 1847 bis mindestens 1869 tätiger Verein, der ausschließlich Ehefrauen von führenden Norder Persönlichkeiten angehörten. Vereinspräsidentin war 1858 bis 1868 [[Peta van Hülst]], die Ehefrau des Direktoren der [[Norder Fehngesellschaft]] und [[Mennonitengemeinde Norden|mennonitischen]] Predigers [[Laurenz van Hülst]].<ref name=":0">Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 88</ref>
 
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==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Version vom 11. Mai 2021, 08:28 Uhr

Norder Frauenverein

Basisdaten
Gründung vor 1847
Auflösung unbekannt
Rechtsform unbekannt
Hauptsitz unbekannt

Der Norder Frauenverein war ein vor 1847 bis mindestens 1869 tätiger Verein, der ausschließlich Ehefrauen von führenden Norder Persönlichkeiten angehörten. Vereinspräsidentin war 1858 bis 1868 Peta van Hülst, die Ehefrau des Direktoren der Norder Fehngesellschaft und mennonitischen Predigers Laurenz van Hülst.[1]

Der Verein war Träger einer "Strick-, Näh- und Spinnschule für bedürftige Mädchen" in der Kirchstraße. Später stellte die Herrnhuter Brüdergemeine ihr Gemeindehaus hierfür zur Verfügung. Darüber hinaus unterstützte der Verein maßgeblich die Kinderbewahranstalt, die von den Vereinsmitgliedern Gebhardine Rösingh, Madame Fridag und Teda Bode ins Leben gerufen wurde und verwaltete diese durch ein verköpfiges Vereinsgremium.[1]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 88

Siehe auch