Zollwachthaus: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Von hier aus wurden Waren, die das Norder Tief in Richtung [[Norder Hafen]] befuhren unter Siegel gelegt und dadurch die Verzollung im [[Altes Zollhaus|Norder Zollhaus]] vorbereitet. Die hier Dienst versehenden Zollbeamten wohnten im [[Zollhaus (Westermarsch I)|naheliegenden Zollhaus]], welches bis heute erhalten ist.
Von hier aus wurden Waren, die das Norder Tief in Richtung [[Norder Hafen]] befuhren unter Siegel gelegt und dadurch die Verzollung im [[Altes Zollhaus|Norder Zollhaus]] vorbereitet. Die hier Dienst versehenden Zollbeamten wohnten im [[Zollhaus (Westermarsch I)|naheliegenden Zollhaus]], welches bis heute erhalten ist.


Heute befindet sich an der Stelle des alten Zollwachthauses eine der beiden Anlegestelle der [[Kurbelpünte]], die Westermarsch I mit [[Neuwesteel]] verbindet.
Heute befindet sich an der Stelle des alten Zollwachthauses eine der beiden Anlegestelle der [[Kurbelpünt]], die Westermarsch I mit [[Neuwesteel]] verbindet.


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Version vom 11. Februar 2021, 09:20 Uhr

Zollwachthaus

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Basisdaten
Entstehungszeit 19. Jahrhundert
Erbauer unbekannt
Bauweise unbekannt
Erhaltungszustand abgebrochen
Genaue Lage Lorenzweg, bei der Kurbelpünt

26506 Norden

Der Zollwachthaus war ein Zolldienstgebäude in Westermarsch I, östlich des Lorenzpolders und unmittelbar am Norder Tief. Erbaut wurde es vermutlich im 19. Jahrhundert und im 20. Jahrhundert abgerissen. Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist es noch zu erkennen.[1]

Von hier aus wurden Waren, die das Norder Tief in Richtung Norder Hafen befuhren unter Siegel gelegt und dadurch die Verzollung im Norder Zollhaus vorbereitet. Die hier Dienst versehenden Zollbeamten wohnten im naheliegenden Zollhaus, welches bis heute erhalten ist.

Heute befindet sich an der Stelle des alten Zollwachthauses eine der beiden Anlegestelle der Kurbelpünt, die Westermarsch I mit Neuwesteel verbindet.

Einzelnachweise

  1. Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)

Siehe auch