Arp-Schnitger-Platz: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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=== Entwicklung ===
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Genauere Daten zur Erschließung liegen nicht vor, die Erschließung erfolgte einhergehend mit dem Bau des Norder [[Marktplatz|Marktplatzes]].
Die Erschließung erfolgte einhergehend mit dem Bau des Norder [[Marktplatz|Marktplatzes]].
 
Bis 1786 befand sich hier, nahe des damaligen [[Altes Rathaus|Rathauses]] und dem [[Wachthaus (Norden)|Sitz der Stadtwache]], ein [[Pranger]], genannt "Kaak".<ref>Canzler, Gerhard (1992): Pranger in Norden, in: Heim und Herd, Beilage Ostfriesischer Kurier 25. Juli 1992, S. 23f.</ref>


== Gebäude und Plätze ==
== Gebäude und Plätze ==

Version vom 31. März 2021, 10:58 Uhr

Arp-Schnitger-Platz

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Norden
Erschließungsjahr 12. Jahrhundert
Namensgebung 2020
Historische Namen keine

Der Arp-Schnitger-Platz ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Norden. Es handelt sich um keine Straße im eigentlichen Sinne, sondern um den Vorplatz des Glockenturms der Ludgerikirche.

Geschichte

Herkunft des Namens

Der bis dahin namenlose Platz wurde 2020 zu Ehren von Arp Schnitger benannt, einem der berühmtesten Orgelbauer der Neuzeit. Dieser erbaute in den Jahren 1686 bis 1692 die Orgel der Ludgerikirche.

Entwicklung

Die Erschließung erfolgte einhergehend mit dem Bau des Norder Marktplatzes.

Bis 1786 befand sich hier, nahe des damaligen Rathauses und dem Sitz der Stadtwache, ein Pranger, genannt "Kaak".[1]

Gebäude und Plätze

Die Straße hat postalisch keine eigenen Anschriften. Das einzige Bauwerk hier ist der Glockenturm der Kirche, der jedoch postalisch unter Am Markt fällt.

Südlich des Arp-Schnitger-Platzes befindet sich der Blücherplatz.

Einzelnachweise

  1. Canzler, Gerhard (1992): Pranger in Norden, in: Heim und Herd, Beilage Ostfriesischer Kurier 25. Juli 1992, S. 23f.

Siehe auch