In der Gnurre: Unterschied zwischen den Versionen
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Eine weitere mögliche Erklärung ist die Herleitung von "knarren", welches früher auch "gnarren" oder "gnurren" geschrieben wurde. Das Knarren könnte vom Betrieb der hier ansässigen [[Frisia-Mühle]] herzuleiten sein. | |||
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Version vom 11. Januar 2021, 10:13 Uhr
In der Gnurre | ||||||||
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| {{#multimaps: | Title = In der Gnurre | Text = Gemeindestraße in Norden | center = 53.5911902700123, 7.214769817242707 | marker = 53.5911902700123, 7.214769817242707 | zoom = 18 | width = 300px | height = 300px
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Norden | |||||||
| Erschließungsjahr | vor 1726 | |||||||
| Namensgebung | vor 1726 | |||||||
| Historische Namen | unbekannt | |||||||
In der Gnurre ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Norden. Die Straße geht südlich von der Brückstraße ab und führt weiter zum Popke-Fegter-Platz. Die Durchfahrt ist für den allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr gesperrt.
Geschichte
Herkunft des Namens
Die Namensherkunft der Straße ist nicht eindeutig erklärbar. Am wahrscheinlichsten erscheint eine Herleitung vom althochdeutschen Wort "Gurre", was eine Pferdestute bezeichnet. Dies würde auch dazu passen, dass eine ehemalige Gaststätte an der Ecke zur Brückstraße den Namen "Im schwarzen Ross" bzw. "Zum schwarzen Ross" trägt.
Eine weitere mögliche Erklärung ist die Herleitung von "knarren", welches früher auch "gnarren" oder "gnurren" geschrieben wurde. Das Knarren könnte vom Betrieb der hier ansässigen Frisia-Mühle herzuleiten sein.
Entwicklung
Bereits der Stadtplan von 1726 zeigt die Straße als kleine Seitengasse und südliche Fortsetzung der Brückstraße unter dem Namen "Gnurre" ein.
Einzelnachweise