Tollboom: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Am [[Fischerspfad]], gegenüber der [[Posener Straße]], stand früher ein Schlagbaum, wo die Leute, die mit Waren oder Vieh aus Richtung Norddeich kamen, einen Zoll bezahlen mussten bevor sie in die Stadt durften.<ref>Imhoff, Mathilde (1985): Die Flurnamen zur Deutschen Grundkarte (DGK5) 2309/21 Norden-Nord, in: Heim und Herd, Beilage zum Ostfriesischen Kurier, 30 November 1985</ref> ''Tollboom'' bedeutet aus dem Niederdeutschen übersetzt ''Zollbaum''.
Der '''Tollboom''' befand sich am [[Fischerspfad]], gegenüber der [[Posener Straße]]. Es handelte sich um einen Schlagbaum, an dem die Leute, die mit Waren oder Vieh aus Richtung Norddeich kamen, eine Zollgebühr entrichten mussten, ehe sie in die Stadt durften.<ref>Imhoff, Mathilde (1985): Die Flurnamen zur Deutschen Grundkarte (DGK5) 2309/21 Norden-Nord, in: Heim und Herd, Beilage zum Ostfriesischen Kurier, 30 November 1985</ref> ''Tollboom'' bedeutet aus dem Niederdeutschen übersetzt ''Zollbaum''.


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Version vom 10. September 2021, 10:11 Uhr

Tollboom

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Basisdaten
Kategorie Orte in Norden
Stadtteil/-viertel Neustadt
Genaue Lage Fischerspfad 44

26506 Norden

Der Tollboom befand sich am Fischerspfad, gegenüber der Posener Straße. Es handelte sich um einen Schlagbaum, an dem die Leute, die mit Waren oder Vieh aus Richtung Norddeich kamen, eine Zollgebühr entrichten mussten, ehe sie in die Stadt durften.[1] Tollboom bedeutet aus dem Niederdeutschen übersetzt Zollbaum.

Einzelnachweise

  1. Imhoff, Mathilde (1985): Die Flurnamen zur Deutschen Grundkarte (DGK5) 2309/21 Norden-Nord, in: Heim und Herd, Beilage zum Ostfriesischen Kurier, 30 November 1985

Siehe auch