Bunker (Alter Postweg): Unterschied zwischen den Versionen
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Der '''Bunker''' am [[Alter Postweg|Alten Postweg]] befindet sich östlich der Hausnummer 11 auf dem Wanderweg gen Kleemannbrücke (Brücke über die [[Umgehungsstraße]] zwischen Lütetsburg und [[Nadörst]]). | Der '''Bunker''' am [[Alter Postweg|Alten Postweg]] befindet sich östlich der Hausnummer 11 auf dem Wanderweg gen Kleemannbrücke (Brücke über die [[Umgehungsstraße]] zwischen Lütetsburg und [[Nadörst]]). | ||
Nach Angaben von Anwohnern stammt der Bunker aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Spätestens seit dem Brand der Kleemannscheune im Herbst 2006 (südlich der [[Ostertogstraße]]) diente dieser als Unterschlupf für Fledermäuse. Zurzeit ist das Gebäude noch mit einer Eisentür versperrt, soll aber im Winter für die Fledermäuse wieder geöffnet werden.<ref> | Nach Angaben von Anwohnern stammt der Bunker aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Spätestens seit dem Brand der Kleemannscheune im Herbst 2006 (südlich der [[Ostertogstraße]]) diente dieser als Unterschlupf für Fledermäuse. Zurzeit ist das Gebäude noch mit einer Eisentür versperrt, soll aber im Winter für die Fledermäuse wieder geöffnet werden.<ref>Befragung von Anwohnern am 9. August 2021</ref> Die nachfolgenden Aufnahmen stammen vom 9. August 2021. | ||
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Version vom 11. August 2021, 21:03 Uhr
Bunker (Alter Postweg) | ||||||||
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| {{#multimaps: | Title = Bunker (Alter Postweg) | Text = Gebäude in Bargebur | center = 53.5937731127767, 7.2268607859763385 | circle = 53.5937731127767, 7.2268607859763385 : 15 | zoom = 17 | width = 300px | height = 300px
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| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | um 1939 | |||||||
| Erbauer | unbekannt | |||||||
| Bauweise | Hochbunker | |||||||
| Erhaltungszustand | erhalten | |||||||
| Genaue Lage | östlich Alter Postweg 11
26506 Norden | |||||||
Der Bunker am Alten Postweg befindet sich östlich der Hausnummer 11 auf dem Wanderweg gen Kleemannbrücke (Brücke über die Umgehungsstraße zwischen Lütetsburg und Nadörst).
Nach Angaben von Anwohnern stammt der Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Spätestens seit dem Brand der Kleemannscheune im Herbst 2006 (südlich der Ostertogstraße) diente dieser als Unterschlupf für Fledermäuse. Zurzeit ist das Gebäude noch mit einer Eisentür versperrt, soll aber im Winter für die Fledermäuse wieder geöffnet werden.[1] Die nachfolgenden Aufnahmen stammen vom 9. August 2021.
Galerie
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Der zugewachsene Bunker. Links der Durchgang zum Alten Postweg.
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Blick auf den Bunker.
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Der mit einer Metallplatte versperrte Eingang.
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Anwohner haben diese zum Schutz vor Störenfrieden angebracht.
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Heute dient der Bunker als Refugium für Fledermäuse.
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Blick in Richtung Tidofelder Holz (Wald östlich der Bundesstraße bei Nadörst).
Einzelnachweise
- ↑ Befragung von Anwohnern am 9. August 2021