Motorsportclub Norden: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Der '''Motorsportclub Norden''' ist ein im Mai 1949 gegründeter Motorsportclub. Kurz nach dem Krieg gegründet, veranstaltete der Verein schon im September 1949 das erste Aschenbahnrennen auf dem [[Jahnplatz]].<ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 48</ref>
Der '''Motorsportclub Norden''' ist ein im Mai 1949 gegründeter Motorsportclub. Kurz nach dem Krieg gegründet, veranstaltete der Verein schon im September 1949 das erste Aschenbahnrennen auf dem [[Jahnplatz]].<ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 48</ref>


Später fanden die Rennen des Vereins auf dem Gelände des ehemaligen [[Vertriebenenlager Tidofeld]] statt (dort, wo sich heute die [[Jadestraße]] und die [[Allerstraße]] erstrecken), bis der Verein 1969 bzw. 1970 den Motodrom in Halbemond (zwischen [[Berumerfehnkanal]] und Nadörster Straße) errichtete. Das Stadion gehört heute zu den größten ihrer Art und wurde 1983 abermals erweitert.
Später fanden die Rennen des Vereins auf dem Gelände des ehemaligen [[Vertriebenenlager Tidofeld]] statt (dort, wo sich heute die [[Jadestraße]] und die [[Allerstraße]] erstrecken), bis der Verein 1969 bzw. 1970 den Motodrom in Halbemond (zwischen [[Berumerfehnkanal]] und Nadörster Straße) errichtete und schließlich dorthin umzog. Das Stadion gehört heute zu den größten ihrer Art und wurde 1983 abermals erweitert.
==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==
<references />
<references />

Version vom 2. August 2021, 09:24 Uhr

MC Norden

Basisdaten
Gründung Mai 1949
Auflösung -
Rechtsform eingetragener Verein (e.V.)
Hauptsitz Nadörster Straße 27

26524 Halbemond

Der Motorsportclub Norden ist ein im Mai 1949 gegründeter Motorsportclub. Kurz nach dem Krieg gegründet, veranstaltete der Verein schon im September 1949 das erste Aschenbahnrennen auf dem Jahnplatz.[1]

Später fanden die Rennen des Vereins auf dem Gelände des ehemaligen Vertriebenenlager Tidofeld statt (dort, wo sich heute die Jadestraße und die Allerstraße erstrecken), bis der Verein 1969 bzw. 1970 den Motodrom in Halbemond (zwischen Berumerfehnkanal und Nadörster Straße) errichtete und schließlich dorthin umzog. Das Stadion gehört heute zu den größten ihrer Art und wurde 1983 abermals erweitert.

Einzelnachweise

  1. Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 48

Siehe auch