Jahnplatz: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Jahnplatz''' ist nach dem [[Sportplatz Wildbahn|Sportplatz in der Wildbahn]] und noch vor dem [[Sportplatz Süderneuland|Sportplatz in Süderneuland]] der zweitgrößte Sportplatz der Stadt. Er wurde am 14. August 1938 von den Nationalsozialisten feierlich eingeweiht. Als Arbeiter fungierten - in mehr oder minder freiwilliger Leistung - Angehörige der NSDAP, örtliche Vereine sowie die Belegschaft privater und öffentlicher Einrichtungen bzw. Betriebe.<ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 34</ref>
 
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==Einzelnachweise==
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==Siehe auch==
==Siehe auch==

Version vom 30. Juli 2021, 08:50 Uhr

Jahnplatz

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Basisdaten
Kategorie Orte in Norden
Stadtteil/-viertel Ostlintel
Genaue Lage Am Sportplatz

26506 Norden


Der Jahnplatz ist nach dem Sportplatz in der Wildbahn und noch vor dem Sportplatz in Süderneuland der zweitgrößte Sportplatz der Stadt. Er wurde am 14. August 1938 von den Nationalsozialisten feierlich eingeweiht. Als Arbeiter fungierten - in mehr oder minder freiwilliger Leistung - Angehörige der NSDAP, örtliche Vereine sowie die Belegschaft privater und öffentlicher Einrichtungen bzw. Betriebe.[1]

Der Sportplatz erstreckte sich bei Beginn nur auf den Bereich um das Stadion, der nordöstliche Teil kam erst wesentlich später hinzu.[2][3] Hier befanden sich bis lange nach Ende des Zweiten Weltkriegs mehrere Baracken mit unterschiedlicher Nutzung (Lazarett, Lagerstätten). Die Baracken boten nach dem Krieg mehreren Menschen ein Dach über dem Kopf.[4] Die letzte Baracke aus der Zeit wird heute als Vereinsheim genutzt und befindet sich an der Kastanienallee.

Einzelnachweise

  1. Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 34
  2. Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 0115004.jpg)
  3. Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 0115004-2.jpg)
  4. Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 0115026-1.jpg)

Siehe auch