Wäschefabrik Lincron: Unterschied zwischen den Versionen
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Am 1. April | Am 1. April des Jahres pachtete die [[Behindertenhilfe Norden]] den Komplex von der Wäschefabrik und richtete hier eine ''Werkstatt für behinderte Menschen'' ein. Am 30. Dezember 1982 kaufte man die Gebäude dem Lingener Unternehmen ab.<ref>[https://behindertenhilfe-norden.de/historie/ Geschichte der Behindertenhilfe Norden], abgerufen am 17. Juni 2021</ref> Der Wäschereibetrieb wird seitdem durch Menschen mit Behinderungen fortgeführt. | ||
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Version vom 17. Juli 2021, 09:33 Uhr
Wäschefabrik Lincron | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Gründung | 1962 | |||||||
| Auflösung | 1975 | |||||||
| Rechtsform | Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) | |||||||
| Hauptsitz | Rheinstraße 11
26506 Norden | |||||||
Die Wäschefabrik Lincron (seit 1969; zuvor Lingener Wäschefabrik) mit Sitz an der Rheinstraße 11 in Tidofeld war eine zu einer in Lingen (Emsland) ansässigen Großwäscherei gehörende Außenstelle. Sie siedelte sich 1962 in dem größten Gebäude des ehemaligen Wehrmachtsgeländes in Tidofeld an. Im November 1964 erwarb sie den gesamten Gebäudekomplex, den sie zuvor gepachtet hatten.[1] Schon 1975 stellte sie ihren Betrieb wieder ein.[2]
Am 1. April des Jahres pachtete die Behindertenhilfe Norden den Komplex von der Wäschefabrik und richtete hier eine Werkstatt für behinderte Menschen ein. Am 30. Dezember 1982 kaufte man die Gebäude dem Lingener Unternehmen ab.[3] Der Wäschereibetrieb wird seitdem durch Menschen mit Behinderungen fortgeführt.
Einzelnachweise
- ↑ Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 148
- ↑ Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 290
- ↑ Geschichte der Behindertenhilfe Norden, abgerufen am 17. Juni 2021